Biskuitrolle

Ich liebe es zu backen und habe mich letztens seit Ewigkeiten mal wieder an eine Biskuitrolle gewagt. Ausschlaggebend dafür war unter anderem mein neues Küchentool, welches mir das Backen erleichtert hat. Gerne teile ich mein schnelles und einfaches Rezept mit euch.

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Zutaten:

  • 4 Eier
  • 100 g Zucker
  • 100 g Mehl
  • Ein wenig Backpulver
  • Vanillezucker

Als erstes werden die Eier getrennt und jeweils mit der Hälfte des Zuckers (inkl. Vanillezucker) aufgeschlagen. Ich schlage zuerst immer das Eiweiß steif, damit ich mir die Zwischen-Reinigung der Küchenmaschine spare.

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Die kleinen Helfer können in der Zwischenzeit die Backmatte einfetten. Danach wird der Eischnee vorsichtig unter die Dottermasse gemischt und das Mehl inklusive Backpulver mit einem Schneebesen untergehoben. Die fertige Masse gleichmäßig auf der Backmatte verteilen.

So einfach war das tatsächlich schon. Der Biskuit wird bei 180°C Ober-/Unterhitze ca. 10 bis 15 Minuten gebacken. (Stäbchenprobe!)

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Den noch warmen Biskuit mit einer Marmelade eures Vertrauens bestreichen. Wir haben uns für Heidelbeere entschieden und diese für sehr lecker befunden. Danach muss man den Biskuit sofort, noch warm, einrollen. Später würde er nämlich reißen. Vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen und der spontane Kaffee-Besuch kann auch schon kommen.

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Dank meiner neuen Backmatte*, die es jetzt aktuell bei Tchibo gibt, konnte ich den Biskuit quasi in der Backform aufrollen. Ich durfte die Matte testen und bin wirklich begeistert. Damit macht Biskuitrouladen backen Spaß, da es total schnell  geht und die Rolle eine perfekte Form bekommt. Falls ihr keine Backmatte habt, könnt ihr den Biskuit auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech backen und danach auf ein sauberes Geschirrtuch stürzen und einrollen. Die tollen Geschirrtücher* gibt es übrigens auch aktuell bei Tchibo.

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Ich hoffe ihr habt Spaß am Rezept. Verlinkt mich gerne auf euren Instagram-Bildern (AnnaBirdie), wenn ihr das Rezept nachgebacken habt.

Eure Anna

 

*Die Produkte wurden mir kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt.

 

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FAMILIEN Momente im Februar 2017

Wir führen natürlich die Blogger-Tradition der lieben MamaWahnsinnHochDrei weiter… also gibt’s hier wieder eine kleine Zusammenfassung davon, was wir denn so alles im Februar 2017 erlebt haben 🙂 Viel Spaß dabei 🙂

Familien-Moment kurz vorm Ausrasten

Ich (Andreas) weiß ja nicht wie es den anderen geht, aber mein Familien-Moment kurz vorm ausrasten war in Brüssel… logischerweise beim Kampf-Shoppen, was mir wenn ich ehrlich bin, diesmal aber richtig Spaß gemacht hat. Es war alles einfach so entspannt und gemütlich mit der Familie, hie und da etwas feines zu schlemmen, etwas trinken gehen und die Einkaufsstraßen unsicher zu machen 🙂 Doch dann…

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Studieren mit Kind

Wie die meisten von Euch wissen, bin ich keine Vollzeit-Mama. Nebenbei mache ich gerade meinen Masterabschluss im Bereich Wirtschaft. Studieren mit Kind hört sich immer so nett an. Eine kleine Geschichte dazu wird euch zeigen, dass es wohl doch einfacher ist erst nach dem Studium Kinder zu bekommen.

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10 TIPPS wie Papa das Stillen unterstützen kann

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Im Familienleben eines frischgebackenen Papas kann es ja vorkommen, dass er sich hie und da ein wenig nutzlos vorkommt, und das fängt auch oft schon im Kreissaal an. Alle sind irgendwie hektisch, haben etwas zu tun, Papa steht daneben, versucht sich nicht zu übergeben und weiß irgendwie nicht so recht was zu tun ist… soll er seiner Liebsten gut zureden, Händchen halten oder da unten mit anpacken? Und das ist erst der Anfang, dann geht es ja gleich munter weiter mit dem Ernähren des kleinen Wunders. Das Füttern seines Kindes mit Fläschchen ist für uns Papas ja etwas ganz besonderes und natürlich bekommt man so auch die Möglichkeit seine Herzensdame tatkräftig zu unterstützen.. aber wie ist es beim Stillen? Viele Papas lehnen sich zurück und wollen mit der ganzen Geschichte nichts zu tun haben und denken sich nur.. „nice..größerer Busen und ich muss Nachts nicht raus“ oder „ich kann eh nichts dazu beitragen, das ist deren Ding, deshalb geht mich das nichts an“.

Auf der anderen Seite gibt es wieder solche Väter die sich dabei hilflos, unnütz, fehl am Platz fühlen, und wollen im Grunde helfen, wissen nur nicht wie. Habe schon von vielen Papas Geschichten über ihre frustrierte Partnerinnen gehört, die sich beim Stillen alleine und irgendwie im Stich gelassen fühlen, was die Männer natürlich dann auch zu spüren bekommen.. 🙂 Jaa.. soo geht es vielen… Ich muss sagen am Anfang kam ich mir neben dem Stillen auch oft vor wie ein nutzloses Stück Kot. Mama und Baby verschmelzen förmlich zu einer Einheit und Papa steht wiedermal nur blöd rum und bleibt außen vor. Klar, uns Papas sind da natürlich die Hände gebunden und es ist richtig entspannend, da nichts tun zu müssen 🙂 aber so einfach das irgendwann aussieht, wenn mal Routine eingekehrt ist, Stillen ist immer Arbeit, und deshalb hab ich mir dann überlegt, das ich beim Stillen zwar nicht viel fürs Baby selbst tun kann, sehr wohl aber für meine Anna.. und deshalb gibt es hier 10 hilfreiche Tipps wie Papas ihre Liebste beim Stillen unterstützen können:

  1. Sei ihr Untertan
    Mama ist beim Stillen in ihrer Bewegung eingeschränkt, deshalb versucht sie mit Allem zu versorgen wonach sie verlangt.. ja..ohne zu meckern 🙂 Vorzugsweise senkt ihr euer Haupt und beschränkt euch bei eurer Antwort auf „Jawohl meine Gebieterin“ oder „dein Wille meine Hand“ um eventuelles gezicke zu vermeiden. Am besten aber ihr lest eurer Liebsten alle Wünsche von den Augen ab
  2. Sei ihr Masseur
    Beim Stillen, vor allem in den ersten Wochen kann es durch eine verkrampfte Haltung oft zu Verspannungen kommen, ein kleine Schultermassage während dem Stillen oder am Abend bewirkt da manchmal Wunder.
  3. Sei ihr Berater
    Informiert euch über das Stillen, vor allem über Probleme die auftreten können und steht ihr mit Rat und Tat zur Seite
  4. Sei ihr Motivator
    Wenns mal nicht so klappt mit dem Stillen, sie den Kopf hängen lässt und den Mut verliert, motiviert und überzeugt sie, nicht auf zu geben..
  5. Mach ihr Komplimente
    Lobet und preiset sie und zeigt Anerkennung für das was sie da täglich leisten muss. Ein paar liebevolle Worte sind natürlich immer Balsam für die Seele einer jeden Frau. Aber was im Familienleben meiner Meinung nach noch viel wichtiger ist, gebt ihr das Gefühl nicht nur eine Mutter zu sein, sondern eine.. nein eure.. geliebte, wundervolle und begehrenswerte Frau. Viele Paare schlüpfen in die Elternrolle und vergessen dabei, dass sie nicht nur Papa und Mama sind, sondern immer noch Mann und Frau.
  6. Sei ihr Entertainer
    In Smartphonezeiten kann sich Madame beim Stillen natürlich auch selbst unterhalten, aber die Zeit ist besser genutzt bei einer Unterhaltung.. und dazu gerne auch etwas Musik.. die sorgt für eine entspannte Atmosphäre..
  7. Bäuerchen
    Übernehmt nach der Fütterung das Bäuerchen, damit sich eure Partnerin ein wenig entspannen kann und ihren Körper mal wieder für sich alleine hat 🙂 Und außerdem, sein sattes zufriedenes Baby in den Arm zu nehmen und zu drücken ist ja wirklich etwas schönes… Achtung! nur nicht zu fest drücken 🙂
  8. Kinderbetreuung
    Während die Mama mit dem Stillen beschäftigt ist, kümmert euch bitte um die restliche Herde. Beschäftige die Kinder, spielt was oder geht mal raus. Gönnt Mama und dem Baby einfach die Ruhe
  9. Mama füttern
    Wenn ihr eure Liebste mit Nahrung versorgt, geht die mit Liebe durch Mamas Magen, in die Busen und ab in Babys Bauch. So kann auch der Papa indirekt Muttermilch produzieren 🙂
    Und was noch wichtig ist, wenn eure Liebste mal während dem Essen Stillen muss, fallt nicht gleich über euren Teller her wie ein Barbar, sondern schneidet z.B. ihr Essen erstmal in Mundgerechte Häppchen, reicht ihr das Getränk, einfach etwas aufmerksamer sein, sie ist ja nunmal in iherer Bewegung etwas eingeschränkt.
  10. Arbeitsteilung
    Während sie Stillt, lege dich nicht gemütlich aufs Sofa, sondern arbeite daheim ein paar Dinge ab die zu erledigen sind. Mach die Wäsche, den Geschirrspühler, Montiere die Lampe um die sie dich schon seit einem halben Jahr bittet, so etwas in die Richtung eben. Es nervt doch jeden, wenn man arbeiten muss und die Kollegen haben nicht zu tun oder liegen schon zu Hause auf der faulen Haut

Man muss jetzt zwar nicht unbedningt bei jedem Stillvorgang die ganze Liste durchexerzieren, aber wie ihr seht, kann man immer etwas dazu beitragen um seine Herzensdame zu unterstützen, und ich denke viele Mütter wären mit ein paar Punkten auf der Liste schon um einiges zufriedener. Ich finde ja, wenn ein Mann eine Beziehung eingeht, sollte ihm ohnehin klar sein, dass die Deckung der Grundbedürfnisse seiner Partnerin ab jetzt nunmal in seine Sphäre fällt. Man wird ja immer für alles verantwortlich gemacht.. aber keine Angst.. das ist im Grunde ganz einfach.. man muss sich nur merken – #HungerMüdePipiKalt – wer das im Hinterkopf behält, ist schon mal vorne dabei.. 🙂 Im Familienleben, mit Kindern, beim Stillen, usw. wird das eben nur noch ein wenig erweitert 🙂

Liebe Grüße,
euer Andreas

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FAMILIEN Momente im Jänner 2017

Die Idee der lieben Verena von Mamawahnsinnhochdrei mussten wir einfach klauen 😉 Eine kurze Zusammenfassung der Ereignisse Monat für Monat – richtig tolle Idee! Wir weiten es aber auf die ganze Familie aus, damit auch der Papa sein Resümee ziehen kann.

Familien-Moment kurz vorm Ausrasten

Kurz vorm Ausrasten ist man ja meistens wenn man es eilig hat. Uns kam sofort eine immer wiederkehrende Situation in den Sinn. Kai will sich manchmal nämlich nicht anziehen lassen und wehrt sich wortwörtlich mit Händen und Füßen. Meist läuft er dann auch noch lachend durch die Wohnung und freut sich wenn wir uns richtig schön ärgern.

Kinderkrankheiten und sonstige Leiden

Von Krankheiten sind wir zum Glück verschont geblieben. Ich hoffe das bleibt im Jahr 2017 auch so.

Familien-Momente de luxe

Es war sehr schön viel Zeit zu viert zu geniessen. Der Schnee war auf jeden Fall ein Highlight für die Männer und immer wieder bringt uns Kai mit seinen spontanen Aussagen zum Lachen. „Da Kai hat da alles schmutzig gmacht“ – „Bäähhh grausig!“ – „Na Mama magi Candy essen“ – „Kai bleibt bei de Kindern, ByeBye“.

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Unterwegs

Im Jänner war einiges los. Kai hat angefangen zur Tagesmutter zu gehen und es funktioniert wirklich super. Er ist dort zweimal die Woche für je 3 Stunden. In dieser Zeit kann die Mama mit Ben „in Ruhe“ ihre Masterarbeit schreiben. Wir waren auch auf einem super lustigen Kindergeburtstag ganz im Winnie Pooh Stil. (Den Bären mögen wir zwar nicht, aber die leckere Schokotorte hat uns entschädigt.) Mama hat ihren Neujahrsvorsatz umgesetzt und sich vermehrt ums Thema Beauty gekümmert. Frisör und Nageltante standen am Programm.

Shopping-Highlights

Das absolute Shopping-Highlight, welches wir uns schon länger gönnen wollten, war ein Staubsaug-Roboter. Nach einer längeren Recherche haben wir dann auch das perfekte Modell für uns gefunden – einne iRobot Roomba, den wir liebevoll „Raoul“ getauft haben.

Ihr bekommt „Raoul“ bei Amazon:

(Affiliate Link)

Wir sind wirklich super happy mit ihm. Gleichzeitig sind wir auch gespannt wie häufig er dann tatsächlich benutzt wird, sobald die erste Euphorie verflogen ist.

Größter Fehlkauf

Der einzige Fehlkauf der uns eingefallen ist war wie bei der lieben Verena auch etwas zum Essen. Der limitierte Brunch Sissi Aufstrich, eigentlich Brunch Pesto mit Kürbiskernen. Mit 210kcal auf 100g hat er nicht in Mamas Diät gepasst und der Papa sowie Kai mögen keine Kürbiskerne.

Work

Arbeit war im Jänner ruhig… Studium war mit zwei Prüfungen auszuhalten aber wir sind froh, dass die Lernphase vorbei ist.

Der Blog

Der Blog wurde erst gestartet und wir freuen uns sehr wie gut er angelaufen ist. Vielen Dank für Eure Unterstüztung!!! Noch haben wir keine richtige Routine gefunden, wann gepostet wird, aber wir geben uns Mühe mindestens einmal die Woche etwas zu veröffentlichen. Täglich neues gibt es auf Instagram unter PapaBirdie und AnnaBirdie.

Jänner Schnappschüsse (Instagram)

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Wir starten gut gelaunt und voller Tatendrang in den Februar und wünschen Euch auch einen erfolgreichen Start!

Alles Liebe

Anna & Andreas

 

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Babyspielzeug von Nicotoy

Wir dürfen für die Toyfan Plattform einige Spielsachen testen. Ben hat mittlerweile schon grosses Interesse  an allen möglichen Dingen. Vor allem wenn sie Geräusche machen und bunt sind findet er sie toll. Einiges vom Bär Gary durfte einziehen. Ein Bär, ein Ball und ein Buch.

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Gerade den großen Bären finde ich super, da die kleinen hier viele Möglichkeiten haben etwas zu erkunden. Er hat einen Würfel und einen Ball an den Händen. Kai ist auch ganz begeistert vom Teddy.

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Der Spielball ist auch etwas was die Kinder noch länger verwenden. Er hat auch abstehende Elemente die kleine Kinder meist sehr spannend finden.

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Ein Spielbuch ist auch eine super Möglichkeit schon die Kleinsten neugierig auf Bücher zu machen. Dieses von Nicotoy hat einen Beissring und einen Spiegel.

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Das einzige was mir leider nicht so gut an den Sachen gefällt ist, dass man sie nicht in der Waschmaschine waschen kann. Das finde ich doch sehr schade.

Mit welchen Sachen spielen eure Kinder gerne?

Alles Liebe

Anna

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Papa und die Muttermilch

Unsere Stillgeschichte fing vor 2,5 Jahren mit der Geburt unseres Sohnes Kai an. Zuvor hatten wir uns voller Vorfreude und Motivation über alle relevanten Themen rund um unser kleines großes Wunder schlau gemacht, einen meiner Meinung nach sinnlosen Geburtsvorbereitungskurs absolviert, und uns auch zur Genüge übers Stillen informiert und waren davon überzeugt, Muttermilch ist das was unser Junges braucht.

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