Kärntner Reindling Rezept

Ostern naht und wir im Süden von Österreich fangen dann fleißig an Kärntner Reindling zu backen. Der gehört zur traditionellen Osterjause einfach dazu, schmeckt aber grundsätzlich das ganze Jahr über sehr gut.

Es handelt sich dabei um ein süßes Hefegebäck, welches je nach Bäckerin im Geschmack variiert. Ihr bekommt exklusiv mein persönliches über die Jahre optimiertes Reindling Rezept.

Zutaten:

Für den Teig benötigt ihr…

  • 500 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 1 Pkg. Trockengerm (Hefe)
  • 70 g Zucker
  • 250 ml Milch
  • 2 Eier
  • 70 g Butter

Für die Füllung benötigt ihr…

  • 100 g geschmolzene Butter
  • 180 g Zucker (gerne 1/3 Rohrzucker und 2/3 Kristallzucker)
  • 1 EL Backkakao
  • 30 g gemahlene Nüsse (ich verwende gerne Haselnüsse, Mandeln gehen aber auch)
  • 2 EL Zimt

Zubereitung:

Begonnen wird mit dem Teig, da der relativ lange aufgehen muss. Die trockenen Zutaten vermengen und darauf achten, dass der Trockengerm gut untergemischt ist. In der Zwischenzeit die Milch leicht erwärmen und die Butter darin schmelzen. Wichtig ist, dass die Milch wirklich nur lauwarm ist und keinesfalls heiß, wenn ihr diese zum Germ gebt. Die zwei Eier in die lauwarme Milch mixen (mit Schneebesen versprudeln) und zu den trockenen Zutaten geben. Alles gut durchkneten – am besten mit einer Küchenmaschine.

Danach den Teig an einem warmen Ort mit einem Küchentuch abgedeckt 1 Stunde „gehen“ lassen.

Den aufgegangenen Germteig viereckig ausrollen. Je nach euren Vorlieben dünn – wenn ihr viel Füllung haben wollt oder eher dick wenn ihr weniger Füllung in den Reindling geben wollt. Ich bin ja Team – es kann nicht genug Füllung sein, deshalb spare ich da auch nicht mit Butter und Zucker.

Nun den ausgerollten Teig mit der geschmolzenen Butter bestreichen und darauf die vorher in einer Schüssel vermengten trockenen Zutaten für die Füllung streuen. Danach den Teig zusammenrollen und nochmals gerollt in eine Gugelhupfform oder traditionell in ein „Reindl“ = in einen Topf geben.

Tipp: Die Form mit einem Teil der geschmolzenen Butter einfetten und mit Zucker oder Nüssen bestäuben. Das verhindert das Ankleben des Teiges. 

Den Reindling nochmals abgedeckt für ca. 40 Minuten an einen warmen Ort stellen und dann bei 170 Grad Ober-/Unterhitze für ca. 50 Minuten backen.

Ich wünsche Euch fröhliches Nachbacken und freue mich wie immer, wenn ihr mich auf Instagram (annabirdie) verlinkt…

 

Eure Anna

 

Die Dekoration wurde mir freundlicherweise von Partydreams.at zur Verfügung gestellt. (Werbung)

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Zimtschnecken – Cinnamon Rolls mit Frischkäse

Jedes Mal wenn ich sie mache werde ich nach dem Rezept gefragt und endlich schaffe ich dieses mit Euch zu teilen. Wenn ihr die Mengen 1:1 übernehmt bekommt ihr ein ganzes Backblech Zimtschnecken raus. Ich verwende häufig aber, wie auch oben am Bild, nur die halbe Menge.

Zutaten Teig:

  • 200ml Milch
  • 40g Butter
  • 500g Mehl
  • 1 Pkg. Trockengerm (Hefe)
  • 50g Zucker
  • eine Prise Salz
  • 1 Ei

Zutaten Füllung:

  • 40g Butter geschmolzen
  • 140g brauner Zucker, am besten Rohrzucker (normaler geht im Notfall auch)
  • 2 EL Zimt

Zutaten Frischkäse Guss:

  • 80g Frischkäse
  • 100g Staubzucker (Puderzucker)

Für den Teig werden Milch und Butter erwärmt, bis die Butter geschmolzen ist. Dann unbedingt zur Seite stellen und gut abkühlen lassen. Wenn diese Mischung zu warm wird geht die Hefe nämlich nicht auf. In der Zwischenzeit die Packung Trockengerm unter das Mehl mischen und alle trockenen Zutaten in eine Rührschüssel geben. Das Ei sowie die maximal lauwarme Milch-Butter-Mischung hinzufügen und verrühren.

Den Germteig abgedeckt an einem warmen Ort für mindestens 40 bis 50 Minuten „gehen“ lassen.

Wenn der Teig gut aufgegangen ist nocheinmal durchkneten und rechteckig ausrollen. Ich mache das gerne auf einer Plastikunterlage damit nichts anklebt. Dann die geschmolzene Butter darauf verteilen, sowie die Zimt-Zucker-Mischung reichlich darauf streuen. Dann wird der Teig wie eine Biskuitroulade eingerollt und in ca. 3 cm große Scheiben geschnitten.

Diese werden auf ein Backblech oder in eine Auflaufform (je nach Menge) gelegt. Ich decke sie dann gerne nochmal mit einem Tuch ab und lasse sie nochmals 30 – 4o Minuten „gehen“.  Danach bei 180°C Ober-Unterhitze für ca. 15 Minuten gebacken. Wenn sie leicht bräunlich sind, schmecken sie mir am besten!

In der Zwischenzeit kann die Glasur vorbereitet werden. Einfach Frischkäse und Staubzucker mit einem Löffel glatt rühren. Je nach Wunsch könnt ihr entweder mehr Zucker oder noch einen Schuss Milch dazugeben. Optional natürlich auch noch Vanilleextrakt, das habe ich aber in den Zutaten  extra nicht angegeben, weil ich denke viele haben es vielleicht nicht zu Hause.

Wenn die Backzeit vorüber ist direkt den Frischkäse-Zuckerguss auf die Zimtschnecken verteilen und geniessen!

Sie schmecken warm, sie schmecken kalt und ich habe sie sogar schon einmal eingefroren und sie waren auch nach dem Auftauen lecker. Dementsprechend müsst ihr sie unbedingt mal probieren – ich liebe sie einfach!

Viel Spaß beim Nachbacken und verlinkt mich (annabirdie) gerne auf euren Instagram-Zimtschnecken.

Eure Anna

 

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Einfache Schokotorte Grundrezept

Ich möchte heute mit euch mein absolut liebstes Schokotorten Rezept teilen. Dieses habe ich vor Jahren mal von einer Freundin bekommen und ein wenig abgewandelt. An dieser Stelle herzlichen Dank liebe Lena. <3 Das Rezept kommt bei mir nun eigentlich so ziemlich immer zum Einsatz. Bei Kindergeburtstagen, umhüllt mit Fondant, verziert mit Buttercreme oder auch als Grundlage für meine Drip-Cake mit Kinder Bueno Füllung.

Zutaten:

  • 250g Schokolade
  • 250g Butter
  • 200g Zucker
  • 1 Pkg. Vanillezucker
  • 6 Eier
  • 200g Mehl (gerne auch 150g Mehl gemischt mit 50g Haselnüssen)
  • 1/2 Pkg. Backpulver

Zubereitung:

Als erstes die Schokolade mit der Butter schmelzen und ein wenig abkühlen lassen. Danach die Eier trennen und das Eiklar mit 1/4 des Zuckers steif schlagen. Die Eidotter mit dem Rest des Zuckers schaumig schlagen und nach und nach die Schokomasse unterrühren.

In den Eischnee abwechselnd die trockenen Zutaten (Mehl oder Mehl-Nuss-Mischung) und die Dottermasse unterheben.

In eine Springform füllen und ca. 1 Stunde bei 180°C Ober-Unterhitze backen. Auf jeden Fall Stäbchenprobe machen.

In diesem Video seht ihr wie ich die Torte mit einer leckeren Kinde Bueno Creme fülle und verziere:

https://youtu.be/jjujFYdKYR4

Viel Spaß beim Nachbacken!!!

Eure Anna

 

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1 2 3 Kekse

In diesem Blogpost zeige ich euch einen einfachen Mürbeteig für leckere Butterkekse. Dieser Grundteig eignet sich perfekt für unterschiedliche Plätzchen aber auch zB. für Apfelkuchen.

Zutaten:

  • 375g Mehl
  • 250g Butter (kalt)
  • 125g Zucker
  • 1 Pkg. Vanillezucker
  • 1 Ei
  • 1 Prise Salz

Rezept:

Zu Beginn das Mehl mit Zucker, Vanillezucker und Salz mischen. Entweder macht ihr das auf der Arbeitsfläche oder in einer Küchenmaschine. Danach wird die Butter in kleinen Stücken auf der trockenen Masse verteilt. Auf der Arbeitsfläche eine Mulde ins Mehl drücken und dort das Ei reinschlagen und gut durchkneten. In der Küchenmaschine einfach das Ei hinzufügen und die Maschine kneten lassen. Dann nochmals gut durchkneten und vor der Weiterverarbeitung unbedingt 1 – 2 Stunden im Kühlschrank zu einer Kugel geformt in Frischhaltefolie eingewickelt kalt stellen.

Wenn ihr Kekse mit dem Teig machen wollt könnt ihr diesen dann auf bemehlter Arbeitsfläche ausrollen, ausstechen und im Backofen bei 180°C ca. 10 Minuten ausbacken. Länger oder kürzer je nach Dicke der Kekse. Wenn der Rand schön bräunlich gefärbt ist sind sie fertig.

Im Anschluss könntet ihr sie mit Schokolade dekorieren, mit Marmelade zusammenkleben oder auch mit Zuckerguss verschönern.

Viel Spass beim Nachbacken!

Alles Liebe

Anna

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Kärntner Nudel – Kasnudel Rezept

*Dieser Beitrag beinhaltet Werbung.

In diesem Beitrag zeige ich euch wie ich mit Hilfe meiner neuen Küchenmaschine mit WLAN Funktion von HOFER leckere Kärntner Nudel zubereite. Vom Teig kneten bis zum Nudeln dämpfen kombiniert das Gerät nämlich alle Funktionen die man dafür benötigt. Kärntner Nudel sind im Prinzip gefüllte Teigtaschen mit Kartoffeln und Quark (Topfen). Ein traditionelles Gericht in meiner Heimat von dem es unzählige Varianten gibt. Ich teile heute mein liebstes Rezept mit euch.

Zutaten:

Für den Teig braucht ihr…

  • 500g Mehl
  • 250ml Wasser
  • 3 EL Öl
  • 1 Ei
  • 1 TL Salz

Für die Füllung braucht ihr:

  • ca. 700g ungeschälte Kartoffeln
  • 500g Bröseltopfen (Notfalls geht auch normaler)
  • 2 Zwiebeln
  • 1 Knoblauchzehe
  • Minze
  • 1 Bund Frühlingszwiebel (optional)
  • Petersilie (optional)

Rezept:

Als erstes die Kartoffeln mit Schale ca. 25 Minuten weich kochen. Dann den Nudelteig vorbereiten.

Für den Teig benutzt ihr den mitgelieferten Rühraufsatz und gebt alle Zutaten in den Mixbehälter. Das mittels Knopfdruck zu startende Programm Kneten 1/2 muss nur noch gedrückt werden und die Maschine kümmert sich um den Rest. Danach wird der Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche nochmal händisch durchgeknetet, zu einer Kugel geformt und darf ein wenig rasten.

Für die Füllung der Kärntner Nudel werden die Zwiebeln, der Knoblauch und das Weiße der Frühlingszwiebel auf Stufe 5 – 4 Sekunden gemixt. Die Zwiebeln können dann entweder im Mixtopf mit der Zugabe von ein wenig Öl oder in einer Pfanne angeröstet werden. Die Mischung dann aus dem Mixtopf entfernen, er muss aber nicht extra abgewaschen werden, denn er wird sogleich wieder gebraucht.

Die Kartoffeln können mit kaltem Wasser abgeschreckt werden sobald sie weich gekocht sind. Dann ist das anschließende Schälen einfacher. Während diese abkühlen wird der Nudelteig zu einer Rolle geformt und gleichmässig auf 18 – 20 Portionen aufgeteilt. Die einzelnen Portionen werden zu Kugeln gerollt um sie ideal auf das Formen der Kärntner Nudel vorzubereiten.

Der grüne Teil der Frühlingszwiebel wird mit frischer Minze (je nach Geschmack) bei Stufe 6 – 5 Sekunden gemixt. Dann wird die Hälfte der gekochten, geschälten Kartoffeln hinzugefügt und bei Stufe 4 – 6 Sekunden gemixt. Diese Masse kann dann auch für die Füllung zu den Zwiebeln gegeben werden.

In einer großen Schüssel werden dann die restlichen geschälten Kartoffeln mit dem Topfen händisch zusammengeknetet um eine gute Textur zu erreichen. Wir bevorzugen die Fülle etwas „stückeliger“ und machen es deshalb am liebsten händisch. Der Rest der Zwiebel-Minz-Masse wird untergerührt und dann kann mit Salz, Pfeffer und Knoblauchgranulat abgeschmeckt werden. Frische kleingeschnittene Petersilie macht sich auch super in der Füllung. Aus der Fülle werden dann passend zum Nudelteig auch 18 – 20 Kugeln geformt.

Dann geht es schon ums Fertigstellen der Kärntner Nudeln. Traditionell heisst es, dass eine Frau erst heiratsfähig ist, wenn sie das „krendeln“ beherrscht. Meine Oma wäre wahrscheinlich nicht so stolz auf mich, aber ich gebe mein bestes und führe euch mal zwei unterschiedliche Varianten vor, wie man die Kärntner Nudel am besten schließt.

Wenn die Kärntner Nudel fertig „gekrendelt“ oder anderweitig fest verschlossen sind können sie im Dampfaufsatz der Küchenmaschine für 25 Minuten bei 120°C gegart werden.

Uns haben sie total gut geschmeckt und ich war wirklich begeistert wie einfach die Arbeit dank meines neuen Küchengehilfen alias Küchenmaschine mit WLAN Funktion von der Hand gegangen ist.

Ich wünsche euch frohes Nachmachen. Plant definitiv ein wenig Zeit ein und am besten macht ihr sie auf Vorrat. Dann habt ihr länger etwas davon. Mehr über die Küchenmaschine, welche ab 22. Oktober 2018 bei HOFER Österreich erhältlich sein wird gibt es auf MamaBirdie zu sehen.

Alles Liebe und Mahlzeit

Anna

 

*Dieser Beitrag wurde durch die HOFER KG unterstützt und enthält Werbung. Der Inhalt ist mein eigener und enthält meine ehrliche Meinung.

 

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Bananenbrot Rezept

Bananenbrot

Ich habe meine Liebe zu Bananenbrot entdeckt… Vor einigen Monaten war ich bei guten Freunden zum Brunch eingeladen und habe das wirklich allerbeste Bananenbrot gegessen. Natürlich habe ich sofort nach dem Rezept gefragt, es einige Male nachgebacken und ein wenig angepasst. Gerne teile ich es heute mich euch!

Zutaten:

  • 3 reife Bananen
  • 200 g Zucker
  • 2 Eier
  • 115 g weiche Butter
  • Vanilleextrakt
  • 200 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 100 g Nüsse gehackt

Was mit aber am besten am Rezept gefällt ist die einfache Zubereitung:

Ihr zerstampft die Bananen mit einer Gabel, schmelzt die Butter ein wenig und mixt einfach nur alles mit einem Handmixer/Küchenmaschine/Schneebesen (je nachdem was ihr zu Hause habt) zusammen. Danach wird die Masse in eine mit Backpapier ausgelegte Kastenform gefüllt und bei 180 °C für 1 Stunde gebacken.

Das wars auch schon und es ist einfach super lecker. Ich verwende am liebsten Haselnüsse, aber im Prinzip könnt ihr die Nüsse verwenden, die ihr zu Hause habt. Als Ergänzung kann man auch Heidelbeeren, Schokoladenstücke und ähnliches hinzufügen.

Wenn ihr es nachmacht – verlinkt mich super gerne auf Instagram @annabirdie auf den Fotos – darüber freue ich mich besonders!

Viel Spaß beim Nachbacken und lasst es Euch schmecken!!!

Anna

 

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Waffel Rezept – einfach & lecker

Waffeln

Ich liebe Waffeln und möchte euch in diesem Beitrag ein leckeres Rezept verraten, sowie unser neues Waffeleisen im Einsatz zeigen.

Vielleicht kennen das die Mamas mit mehreren  Kindern – mit einem Waffeleisen, dass pro Durchgang nur je eine Waffel backen kann, vergeht einem schnell die Lust an diesem Spektakel. Es braucht einfach zu lange. Deshalb bin ich super happy, dass es bei Tchibo aktuell ein Doppel-Waffeleisen gibt und wir es schon vorab testen* durften.

Doch bevor man Waffeln backen kann muss man den Teig vorbereiten und der geht ziemlich einfach.

Ihr braucht:

  • 1/2 Pkg. weiche Butter (125 g)
  • 70 g Zucker
  • 1 Pkg. Vanillezucker
  • 4 Eier
  • 250 g Mehl
  • 1/2 Pkg. Backpulver
  • 200 ml Milch

Am besten funktioniert das Rezept, wenn die Butter Zimmertemperatur hat. Diese wird dann schaumig geschlagen, der Zucker und Vanillezucker wird hinzugefügt. Gerne auch Vanilleextrakt, wenn ihr es zu Hause habt. Danach werden die Eier nach und nach eingerührt und das Mehl sowie die Milch hinzugefügt.

Alles in allem keine große Hexerei und die Waffeln sind wirklich lecker.

In der Zwischenzeit habt ihr im Idealfall das Waffeleisen schon vorgeheizt. Gegebenenfalls könnt ihr es auch ein wenig mit Öl bepinseln, bevor ihr den Teig einfüllt. Ich empfehle euch da Kokosöl, habe aber diesmal darauf verzichtet und es ist dank der Beschichtung nichts kleben geblieben.

Wenn das Waffeleisen heiß ist könnt ihr den Teig einfüllen. Um gleich große Waffeln zu bekommen empfehle ich einen Schöpfer zu verwenden und diesen immer mit gleich viel Teig zu befüllen.

Super praktisch ist unser Doppel-Waffeleisen, weil man tatsächlich doppelt so schnell fertig ist und genießen kann. Praktisch ist auch der Temperaturregler. Nur die Edelstahl-Oberfläche stört mich ein wenig weil diese schnell voll mit Fingerabdrücken ist – wobei die Reinigung einfach geht.

Als Topping könnt ihr kreativ sein – ich empfehle Obst, Sahne, Apfelmus, Schokolade, Vanilleeis, Streusel, Ahornsirup oder auch Marmelade. Natürlich schmecken die Waffeln auch ohne Topping gut, aber mit macht das ganze nochmal mehr her. Ein leckerer Geheimtipp: Nutella + Erdbeeren. #lecker

Viel Spaß beim Nachbacken wünscht

eure Anna

 

*Das Produkt wurde und kostenfrei zur Verfügung gestellt. Die Meinung über das Produkt ist meine eigene, ehrliche und wurde davon nicht beeinflusst.

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Halloween Monster

Für Halloween habe ich ein passendes Rezept rausgekramt. Baiser-Monster. Diese habe ich schon zu einem Kindergeburtstag gemacht. Sie gehen recht einfach, müssen dann aber länger im Ofen „getrocknet“ werden.

Ihr braucht:

  • 2 Eiweiß
  • 150 g feinen Zucker
  • 1 Prise Salz
  • Lebensmittelfarbe grün
  • Zuckeraugen & Zuckermünder

Das Eiweiß wird mit der Prise Salz, der Lebensmittelfarbe und dem Zucker steif geschlagen. Danach füllt ihr es in einen Spritzsack und spritzt kleine Häufchen auf ein Backblech.

Nach Belieben mit den Zuckeraugen und Mündern dekorieren und bei 100 Grad im Backofen 1 bis 2 Stunden trocknen lassen.

Die kleinen grünen Monster sind  bei meinen Kindern super angekommen und haben auch sehr lecker geschmeckt. Wenn ihr eine schnelle unkomplizierte Rezeptidee für Halloween sucht – auf jeden Fall ausprobieren!

Eure Anna

 

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Bananen-Pancakes ohne Zucker

Unser Kleinster will mittlerweile alles essen, was auch wir zu uns nehmen. Da überlegt man als Mama natürlich gleich doppelt, was denn auf dem Esstisch landen kann. Pancakes gehen ja immer – ich habe aber ein wenig rumprobiert und super leckere Bananen-Pancakes ganz ohne Zucker kreiert.

Das Rezept ist noch dazu total einfach! Ihr braucht: 

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Minzsirup Rezept – einfacher Hugo-Sirup

Wir hatten in diesem Jahr wirklich sehr viel Minze im Garten. Deshalb habe ich nach einem einfachen, leckeren Rezept gesucht um diese nützlich zu „verarbeiten“. Der Hugo-Trend ist ja mittlerweile schon wieder etwas abgeflacht, trotzdem habe ich mich an einem Hugo-Sirup versucht, der so gut angekommen ist, dass ich ihn bereits mehrfach nachgemacht und optimiert habe.

Meine liebste Version möchte ich Euch heute vorstellen.

Ihr braucht:

  • Minze (ein großes Sieb voll – je mehr desto intensiver)
  • 3 Liter Wasser
  • 250 g Zitronensäure
  • 3 kg Zucker (oder 2,5 kg normalen Zucker + 0,5 kg Gelierzucker 2:1)
  • Lebensmittelfarbe grün

Die Herstellung des Sirups ist wirklich sehr einfach und unkompliziert. Nach dem Ernten der Minze wasche ich sie in einem Sieb kurz durch. Danach wird die Minze mit Wasser und Zitronensäure bedeckt. Ich gebe alle Zutaten immer in einen Topf und beschwere die Minze mit einem Teller, damit sie nicht aufschwimmt. Dann kommt der Deckel drauf und das „Gebräu“ wird für 2 Tage in den Keller gestellt.

Nach den besagten 2 Tagen (ein Tag reicht auch aus, doch nach zwei Tagen finde ich den Sirup etwas aromatischer) seihe ich die Minze ab und gebe die entstandene Flüssigkeit in einen großen Topf. Dann füge ich den Zucker und etwas grüne Lebensmittelfarbe hinzu. Die Lebensmittelfarbe ist optional, auch die Intensität dieser. Ich finde aber, dass der Sirup durch die grüne Farbe mehr nach Minz-Sirup aussieht, ohne Farbe ist er einfach transparent. Um die Haltbarkeit zu erhöhen koche ich den Saft auf und fülle diesen heiss in saubere Glasflaschen ab. Danach verschließe ich die Flaschen zügig und das war auch schon die ganze Hexerei.

Der Sirup eignet sich super zum selbst trinken und verschenken. Am besten schmeckt er mit Mineralwasser oder auch gerne in einem Glas Prosecco. Für den perfekten Hugo könnt ihr Weißwein mit Mineralwasser mischen, einen Schuss des Hugo-Sirups hinzufügen und ein paar Minzeblätter.

Viel Spaß beim nachkochen und Prost!

Eure Anna

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