Anzeige: Neue Bilder fürs Esszimmer

Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Desenio entstanden.*

Lange haben wir überlegt wie wir unserem neu gestalteten Esszimmer den letzten Schliff verpassen. Wir haben nämlich wieder einmal zu Hause umgestellt. Unser heiß geliebter Tisch von Ikea ist zwar von unserem Großen schon etwas in Mitleidenschaft gezogen worden, durfte aber vorerst bleiben. So erging es auch unseren Lederschwingstühlen. Durch den weißen Esstisch und die schwarzen Stühle war das Thema des Esszimmers schnell klar: schwarz/weiß.

Durch grüne Pflanzen habe ich versucht noch Akzente zu setzen. Eine Freundin hat mir dann empfohlen bei Desenio nach Bildern zu suchen. Als erstes ist mir unser tolles Bild mit der Frauensilhouette und den Vögeln aufgefallen. Hat irgendwie einfach zu mir gepasst – Dutt und Birdies. Zuerst wollte ich die Bilder auch in schwarz/weiß halten, habe mich dann aber spontan umentschieden. Mein Sohn meint zwar, dass das Bild mit den Punkten aussieht, wie ein Bild von Monstern, da er sich aber nicht weiter davor fürchtet durfte auch dieses bleiben.

Nummer Drei im Bunde der Bilder wurde ein Spruch. Ich liebe so klare Statements und dieses hat ganz gut zu uns gepasst. Aufgrund der grauen Wand im Esszimmer habe ich mich für schwarze Bilderrahmen entschieden, um den Kontrast zu verstärken.

Zusammengefasst haben wir folgende Poster hängen:

Wir sind wirklich happy mit dem Ergebnis und es war total beeindruckend wie schnell sich ein Raum durch ein paar Bilder verändert. Das beste ist auch – ich habe sogar einen Gutscheincode für Euch mit dem Code: „BIRDIE“ spart ihr bis zum 16. November 25 % bei Desenio, falls ihr auf der Suche nach hochwertigen Postern und Bilderrahmen seid. Ausgenommen sind handpicked-/collaboration Poster und Bilderrahmen.

Wie sieht euer Esszimmer aus? Bekommt ihr auch immer gegen Ende des Jahres Lust euer Zuhause zu verändern? Bei uns wird meist vor der kalten Jahreszeit noch umgestellt und verändert – man möchte es schließlich im Winter drinnen gemütlich haben.

Alles Liebe

Anna

 

*Die Produkte wurden mir kostenlos zur Verfügung gestellt. Es handelt sich im Beitrag um meine eigene, ehrliche Meinung.

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Frisörbesuch ALLEINE mit Baby & Kleinkind

(Der Beitrag beinhaltet Werbung)

Als Mama hat man ja oftmals wirklich tolle Ideen. Zum Beispiel mit beiden Kindern zum Frisör zu gehen – ALLEINE und sich obendrein auch noch vorzunehmen, selbst die Haare schön gemacht zu bekommen. Um es möglichst angenehm zu gestalten, sind wir um ca. 15:00 Uhr zum nächsten KLIPP Salon gefahren und hatten wirklich Glück. Wir sind Sofort-Drangekommen. Bei KLIPP werden ja keine Termine vereinbart, was ich bei solchen spontanen Aktionen super finde. Mit Kindern kann man den Frisörtermin ja auch oft schlecht planen. Die Freude über das sofort drankommen, wurde aber sogleich durch einen etwas genervten 3-Jährigen getrübt, der sich lieber die Spielecke anschauen wollte, als die Haare geschnitten zu bekommen. Somit wurden der Mama als erstes Strähnchen gemacht. Ganz realistisch nur am Oberkopf, da ich nebenher beide Kinder bespaßen musste.

Der Plan war ja eigentlich, dass der Papa nach der Arbeit auch in den KLIPP Salon kommt, sich die Haare schön machen lässt und mich mit den Kindern unterstützt. Da das Nachmittagsprogramm aber nur den Frisörbesuch beinhaltete, traute ich mich dann doch schon früher mit dem Haarverschönerungsprogramm zu starten.

Nachdem ich die Folien im Haar hatte, unser Kleiner gestillt war und der Große die Spielecke ausreichend unter die Lupe genommen hatte, hat er sich bereitwillig auf den Frisörstuhl (der eine extra hohe Kinder-Sitzauflage hatte) gesetzt. Es blieb ihm auch nicht viel anderes übrig, da die Mama ein schlafendes Baby im Arm hatte, das nicht bewegt werden durfte. Die Frisörin war super lieb und hat ihn dann gefragt, wieviel sie abschneiden darf und alle Schritte genau erklärt. Ich habe nur gestaunt, wie groß mein Erstgeborener schon ist. Quasi alleine beim Frisör.

Danach gab es das Highlight für ihn – Gummibärchen. Diese Geheimwaffe mussten wir im Laufe des Frisörbesuchs noch ein paar Mal ziehen, aber Haare zusammenkehren und im Laden herumlaufen, beschäftigte ihn auch ganz gut.

Als der Kleine wach wurde, bekam auch er den allerersten Haarschnitt. Es wurde nur mit der Schere ein wenig nachgeschnitten und er hat sich auch echt wacker geschlagen.

In der Zeit wurde mir dann auch schon die Farbe runtergewaschen. Auf meine Olaplex Behandlung wollte ich auf keinen Fall verzichten und der Große hat sich auf den Stuhl vom Waschbecken, nebenan gestellt und interessiert alles beobachtet. Ich sag nur: „Mama Mama deine Haare sind blau“ – „Ahhhh jetzt sind sie blond – schaut schön aus.“ Der Kleine ist währenddessen wieder gestillt worden, auf meinem Schoß gesessen oder am Boden gekrabbelt.

Langweilig wurde MIR auf keinen Fall!

Ich ließ mir noch die Spitzen schneiden und als wir gerade beim Föhnen waren, ist der Papa von der Arbeit gekommen und hat die Kinder übernommen. Grundsätzlich war es also wirklich ein Frisörbesuch – alleine mit zwei Kindern. 😉

Würde ich es wieder tun?

Ja! Ich hasse es, das Gefühl zu haben, etwas nicht tun zu können, weil ich die Kinder habe – alleine das ist schon ein Grund, warum ich mir das wieder „antun“ würde. Tatsächlich war die Spielecke aber super hilfreich, es konnte gemalt werden, es gab Luftballons und wie erwähnt auch Gummibärchen. Des Weiteren sind bei KLIPP Frisör noch bis zum 16.09.2017 Kinderhaarschnitte im Angebot – somit waren auch immer wieder Spielgefährten im Salon mit denen geblödelt werden konnte. Der Kleine hatte sehr viel Spaß mit einer Bürste und abwechselnd bei Mama und am Boden zu sitzen, fand er ganz okay.

Klar, es war kein entspannter Besuch beim Frisör – den ich jeder Mama empfehlen und wünschen würde, aber wir haben es in relativ kurzer Zeit (knapp 2 Stunden) geschafft die Haare schön zu bekommen, ohne gröbere Zwischenfälle.

Ich muss sagen, ich war richtig stolz auf die Jungs und mich und wirklich dankbar, dass KLIPP so entspannt und familienfreundlich ist. Leider konnte ich euch aufgrund des „Alleine-mit-Kindern-zum-Frisör“-Experiments keine besseren Fotos schießen – das war einfach nicht mehr drinnen. Hoffentlich habt ihr aber trotzdem einen kleinen Einblick erhalten. Traut euch also ruhig mal mit den Kindern zum Frisör und ladet Notfalls einen Film auf euer Handy. (Von mir habt ihr den Tipp aber nicht ;-))

Eure Anna

Der Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Klipp entstanden.

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Versprochen ist versprochen

Ich möchte Euch eine kleine Geschichte aus dem Leben mit Kindern erzählen. Wie einige wissen schreibe ich zurzeit meine Masterarbeit. Mein 3-jähriger ist deshalb auch zweimal die Woche bei der Tagesmutter. In der Zeit schreibe ich mit seinem 8 Monate alten Bruder die Arbeit. Aufstehen ist ja nicht gerade unser Ding, deshalb haben wir es morgens meist eilig. Die Mama hüpft noch schnell unter die Dusche, Baby Ben bleibt im Pyjama und der Große wird schnell angezogen und fertig gemacht.

Am gemütlichsten schreibt es sich im Gammellook – deshalb rocke ich an solchen Tagen selbigen auch – mit ausgewaschenen Stilltop versteht sich, da Ben auch dauernd zur Brust will. Da bei der Tagesmutter viel im Freien gespielt wird werden Gummistiefel angezogen und los gehts. Ihr fragt Euch wahrscheinlich schon warum ich Euch unsere Outfits beschreibe – gleich werdet ihr es verstehen.

Die Tagesmutter wohnt ca. 5 Minuten mit dem Auto entfernt von uns. Sobald das Kind abgeliefert ist geht es mit Baby nach Hause an den Schreibtisch. Meine Alexa (Affiliate Link) stellt mir immer einen Wecker, damit ich nicht vergesse das zweite Kind abzuholen und bis dieser klingelt wird konzentriert an der Arbeit geschrieben – so konzentriert es halt mit Baby-Ablenkung geht… Der besagte Wecker klingelt, Ben (noch immer im Pyjama) wird in den Maxi Cosi gesetzt und Mama (noch immer im übelsten Gammellook) fährt los.

Der Große zeigt sich sehr kooperativ, verabschiedet sich von der Tagesmutter und seinen Freunden, zieht sich die Schuhe an und geht ohne Gejammer mit zum Auto.

Ihr wartet sicher auf das ABER…

Beim Auto angekommen fällt ihm leider auf, dass er sein Frühstück bei der Tagesmutter vergessen hat. Dieses soll ich sofort holen. Das Frühstück war übrigens eine Maiswaffel, die er locker beim nächsten Besuch aufessen hätte können. Jetzt werdet ihr euch denken – die Mama dreht einfach um und holt dieses blöde Frühstück – aber NEIN. Was ich euch noch nicht erzählt habe war, dass ich mein Kind genau zur Schlafenszeit der anderen Kinder abgeholt habe. Als ich bei der Tagesmutter zur Türe reinkam hat sie gerade versucht die restlichen Zwerge zum Mittagsschlaf zu bringen. Ein Zurückgehen um dieses vergessene Frühstück zu holen, hätte also eine Katastrophe mit kleinen zornigen wachen Kindern nach sich gezogen. Was macht die Mama in diesem Moment?

Verhandeln.

Schatzi das Frühstück kannst du ja morgen auch noch essen. NEIN Mama!

Wir haben daheim auch noch eine Maiswaffel. NEIN Mama!

Setz dich doch ins Auto und es gibt zu Hause ein Frühstück!

NEIN Mama… Mein Früüühhhssstttüüüüccckkkk…. (Der Ton wird also zunehmend jammernder und die Nachbarn der Tagesmutter starren mich schon mitleidig an weil sich mein Kind nicht ins Auto setzen kann.)

Schatzilein was hältst du davon wenn wir jetzt noch ein Eis kaufen gehen?

—TROMMELWIRBEL— das Zauberwort „EIS“ ist gefallen!

Der Große schreit laut „Jaaa“ und hüpft fröhlich ins Auto, lässt sich ohne Murren anschnallen und ich lächle kurz in mich hinein.

ABER… dann schaue ich an mir herab und denke so: NEIN! NEIN! NEIN! So wie ich aussehe kann ich nicht unter Leute gehen und schon gar nicht in seinen Supermarkt!

Tja… wie der Titel schon sagt – Versprochen ist versprochen und wird auch nicht gebrochen.

Durch meine ungeschickte Verhandlungstaktik und dem versprochenen Eis musste ich da wohl durch. Auf der Fahrt zum Supermarkt versucht ich noch neu zu verhandeln: „Schatzi wir können ja daheim schauen ob da noch ein Eis ist.“  – „Nein Mama – Eis kaufen gehen!“ – „Zu Hause ist sicher noch Schokolade.“ – „Mama ich will aber ein Eis“…

Dann war es auch schon so weit und ich habe am Parkplatz des Supermarktes geparkt und mir gewünscht, dass die Kinder schon so groß wären, dass ich sie alleine losschicken hätte können.

Mein ausgewaschenes Stilltop hatte bereits einige Flecken und die gammelige Jogginghose hat das Gesamtbild nicht gerade aufgewertet. Dazu kam ein 3-jähriger in Gummistiefeln und ein Baby im Pyjama um 13:00 Uhr…

So zogen wir also los in den Supermarkt und die Leute haben mich förmlich angestarrt. Es war mir so unangenehm und peinlich aber: Versprochen ist versprochen!

Wenn ich schon solche Verhandlungsmethoden anwende, muss ich da wohl auch durch. Gelernt habe ich daraus entweder kein Eis zu versprechen oder nur halbwegs ansehnlich aus dem Haus zu gehen. Ob ich es auch umsetzen kann ist fraglich.

Mich würde aber interessieren ob ihr auch solche Mama-Momente kennt und wie ihr damit umgeht?

Alles Liebe

Anna

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Bällebad – eine Hass-Liebe

Ballabend im Garten mit Baby

Der folgende Beitrag entstand durch eine Kooperation mit XXXLutz Österreich.

Bunte Bälle locken wohl alle Kinder an. Meine sind auf jeden Fall begeistert von unserem neuen Bällebad. So ein Bällebad kann den Gleichgewichtssinn fördern und den Spieltrieb anregen. Hört sich im ersten Moment toll an und die Kinder lieben es.

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Muttertag ohne Mama

Ihr Lieben!

Einige von Euch wissen wahrscheinlich schon, dass ich 2014 meine Mama verloren habe. Sie verstarb nach sehr langer Krankheit an Brustkrebs. Damals war ich mit Kai schwanger und es war gut so. Es war schön, dass meine Mutter wusste, dass sie Oma wird. Leider hat sie ihren Enkel nie gesehen.

Traurig – sehr traurig. Mir schnürt es beim Schreiben der Worte die Kehle zusammen und Tränen laufen über meine Wangen. Auch nach über 3 Jahren lässt mich der Verlust meiner Mutter nicht kalt. Tatsächlich kann ich erst seit einigen Monat offen darüber sprechen. Schreiben fällt mir aber diesbezüglich trotzdem viel leichter. Lange habe ich es nicht verdrängt, aber auf jeden Fall umschifft. Es tut weh, es tut sehr weh und gerade an Tagen wie dem Muttertag denkt man vermehrt an den Verlust.

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Morgen-Routine einer Zweifach-Mama

Früh morgens wird die Mama vom zweijährigen Sohn mit den Worten: „Aufffsstteeehhhnnn – gehen wir runter“ geweckt. Ein kurzer geschulter Blick zum kleineren Sohn, der auch vom Bruder geweckt wurde, zeigt dass sich Mama noch schnell anziehen kann bevor es an die Raubtierfütterung geht.

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Studieren mit Kind

Wie die meisten von Euch wissen, bin ich keine Vollzeit-Mama. Nebenbei mache ich gerade meinen Masterabschluss im Bereich Wirtschaft. Studieren mit Kind hört sich immer so nett an. Eine kleine Geschichte dazu wird euch zeigen, dass es wohl doch einfacher ist erst nach dem Studium Kinder zu bekommen.

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Der Töpfchen-Druck

Sobald die Kinder das erste Lebensjahr erreicht haben setzt die Gesellschaft voraus, dass diese auch Windelfreiheit erreichen. Alles schön und gut, das ein oder andere „Wunderkind“ wurde vielleicht schon ganz neumodern windellos erzogen.

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