Der erste Brei von Baby Ben

Die ersten Breiversuche unseres Jüngsten mussten natürlich festgehalten werden. Jetzt im Nachhinein betrachtet fällt mir auf, dass ich leider ganz vergessen habe die Meilenstein-Karten in Szene zu setzen. Es war aber auch kaum zu übersehen, dass Ben seinen ersten Brei gegessen hat.

Viel Spaß mit den Fotos! <3

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Unser süßer kleiner Feinschmecker hat das super gemacht und wir waren wirklich froh, dass ihm der Brei geschmeckt hat. Dies hat uns Eltern nochmal darin bestärkt es ausprobiert zu haben.

Eure Anna

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Beikoststart – was braucht ihr?

Der folgende Beitrag entstand durch eine Kooperation mit XXXLutz Österreich.

Ben wird mit seinen 5 Monaten jetzt langsam an die Beikost herangeführt. Deshalb habe ich mich mit einigen Dingen eingedeckt, die ganz praktisch für den Start sind. Diese möchte ich euch vorstellen.

Ich gehe wieder gleich vor, wie auch beim großen Bruder und kaufe für den Beikoststart Gläschen. In Zukunft möchte ich aber dann wie auch bei Kai selbst kochen. Unser Nutribaby ist dabei eine große Hilfe.

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Für den Start benötigt ihr also nur ein Gläschen, welches ab dem 4. Monat geeignet ist, unter Umständen Beikost-Öl und einen Plastiklöffel. Empfohlen wird mit Karotte, Pastinake oder Kürbis zu beginnen. Wenn eine Gemüseart eingeführt wird, sollte diese eine Weile beibehalten werden und dann nach und nach mit anderen Sorten und später auch Fleisch und Fisch ergänzt werden. Am Anfang essen die kleinen Mäuse nur ein bis zwei Löffel und werden danach gestillt oder mit der Flasche gefüttert. Die Menge wird in weiterer Folge auch nach und nach gesteigert, bis der Mittagsbrei eine ganze Still- oder Flaschenmahlzeit ersetzt.

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Wir wurden netterweise von XXXLutz für den Beikoststart ausgestattet. Es sind noch nicht alle Produkte in Verwendung, aber einige haben sich schon als sehr praktisch erwiesen. Erfahrungsgemäß werden Trinkflaschen und eigene Teller erst etwas später benötigt. Ich bin aber ganz froh, dass Ben jetzt sein eigenes Kindergeschirr hat, da sein großer Bruder nur ungern teilt.

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Wie ihr am Bild seht, haben wir das Geschirrset Diego inklusive passendem Besteckset. Der Löffel eignet sich gut zum Füttern, der Rest wird im Moment noch nicht verwendet. Preis-Leistungs-Verhältnis ist bei diesem Set auf jeden Fall sehr gut. Die Sachen kosten nur wenige Euro.

Sehr praktisch finde ich die Lätzchen von My Baby Lou. Das besondere daran ist, dass sie keinen Verschluss haben, sondern einfach über den Kopf gezogen werden. Hat den großen Vorteil, dass die Kleinen sie sich nicht selbst ausziehen können. Ja, Ben kann sich das Lätzchen jetzt sowieso noch nicht ausziehen, aber das wird nicht ewig so bleiben. 😉 Er hat sie auf jeden Fall jetzt schon zum „fressen“ gerne.

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Eine weitere Erleichterung sind die praktischen Schüsselchen mit Deckel. Kann man super gut für unterwegs verwenden oder auch zum Einfrieren von Brei. Durch die Form liegen sie beim Füttern gut in der Hand und wenn etwas übrig bleibt kann es so hygienisch aufbewahrt werden. Bitte aber nur frisch gekochten Brei im Kühlschrank aufbewahren. Wenn dieser schon einmal erwärmt wurde, besser wegwerfen. Die Kleinen sind gerade am Anfang diesbezüglich eher empfindlich. Ich gehe da kein Risiko ein.

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Soviel Vorweg: Ben hat wirklich Gefallen am ersten Brei gefunden. Es wird dazu aber noch ein Video auf YouTube geben, sowie eine kleine Fotostrecke hier am Blog. Es war einfach so zuckersüß.

Ich hoffe ihr konntet den ein oder anderen Tipp mitnehmen. Ab wann habt ihr mit der Beikost begonnen? Lasst gerne einen Kommentar da!

Alles Liebe

Eure Anna

 

*Der Blogpost ist eine Kooperation mit XXXLutz. Die Produkte (ausgenommen Lebensmittel) wurden mir kostenfrei zur Verfügung gestellt.

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Biskuitrolle

Ich liebe es zu backen und habe mich letztens seit Ewigkeiten mal wieder an eine Biskuitrolle gewagt. Ausschlaggebend dafür war unter anderem mein neues Küchentool, welches mir das Backen erleichtert hat. Gerne teile ich mein schnelles und einfaches Rezept mit euch.

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Zutaten:

  • 4 Eier
  • 100 g Zucker
  • 100 g Mehl
  • Ein wenig Backpulver
  • Vanillezucker

Als erstes werden die Eier getrennt und jeweils mit der Hälfte des Zuckers (inkl. Vanillezucker) aufgeschlagen. Ich schlage zuerst immer das Eiweiß steif, damit ich mir die Zwischen-Reinigung der Küchenmaschine spare.

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Die kleinen Helfer können in der Zwischenzeit die Backmatte einfetten. Danach wird der Eischnee vorsichtig unter die Dottermasse gemischt und das Mehl inklusive Backpulver mit einem Schneebesen untergehoben. Die fertige Masse gleichmäßig auf der Backmatte verteilen.

So einfach war das tatsächlich schon. Der Biskuit wird bei 180°C Ober-/Unterhitze ca. 10 bis 15 Minuten gebacken. (Stäbchenprobe!)

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Den noch warmen Biskuit mit einer Marmelade eures Vertrauens bestreichen. Wir haben uns für Heidelbeere entschieden und diese für sehr lecker befunden. Danach muss man den Biskuit sofort, noch warm, einrollen. Später würde er nämlich reißen. Vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen und der spontane Kaffee-Besuch kann auch schon kommen.

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Dank meiner neuen Backmatte*, die es jetzt aktuell bei Tchibo gibt, konnte ich den Biskuit quasi in der Backform aufrollen. Ich durfte die Matte testen und bin wirklich begeistert. Damit macht Biskuitrouladen backen Spaß, da es total schnell  geht und die Rolle eine perfekte Form bekommt. Falls ihr keine Backmatte habt, könnt ihr den Biskuit auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech backen und danach auf ein sauberes Geschirrtuch stürzen und einrollen. Die tollen Geschirrtücher* gibt es übrigens auch aktuell bei Tchibo.

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Ich hoffe ihr habt Spaß am Rezept. Verlinkt mich gerne auf euren Instagram-Bildern (AnnaBirdie), wenn ihr das Rezept nachgebacken habt.

Eure Anna

 

*Die Produkte wurden mir kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt.

 

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FAMILIEN Momente im Februar 2017

Wir führen natürlich die Blogger-Tradition der lieben MamaWahnsinnHochDrei weiter… also gibt’s hier wieder eine kleine Zusammenfassung davon, was wir denn so alles im Februar 2017 erlebt haben 🙂 Viel Spaß dabei 🙂

Familien-Moment kurz vorm Ausrasten

Ich (Andreas) weiß ja nicht wie es den anderen geht, aber mein Familien-Moment kurz vorm ausrasten war in Brüssel… logischerweise beim Kampf-Shoppen, was mir wenn ich ehrlich bin, diesmal aber richtig Spaß gemacht hat. Es war alles einfach so entspannt und gemütlich mit der Familie, hie und da etwas feines zu schlemmen, etwas trinken gehen und die Einkaufsstraßen unsicher zu machen 🙂 Doch dann…

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Badekugeln für die Kleinsten

Wir durften die Glibbi Blubber* Badekugeln von Simba testen. Dabei handelt es sich um Badekugeln für Kinder, die je Farbe entweder nach Apfel, Brombeere, Erdbeere oder Tutti Frutti duften und zusätzlich das Badewasser einfärben.

Unser Kai kannte sogenannte Badebomben schon von der Mama und war deshalb begeistert nun eigene zu haben. Der Geruch ist schon sehr intensiv und um ehrlich zu sein hat mich auch der Name etwas irritiert. Bei Glibbi Blubber, dachte ich das Wasser wird sich ein wenig in so eine Art „Monsterschleim“ verwandeln, jedoch waren es wirklich nur Badekugeln.

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Kai fand es ganz toll im grünen, roten, lilanen und blauen Wasser zu baden. Ich finde es auch super wenn die Kinder merken, dass sich die Kugel im Wasser auflöst und es entsteht dadurch ja auch ein Sprudeleffekt.

Kaufen kann man die Kugeln um € 4,99 zum Beispiel bei Amazon (Affiliate Link). Den Preis finde ich für die vier Kugeln in Ordnung, wenn man bedenkt, dass diese speziell für Kinder sind. Sie enthalten keine Konservierungs- oder Reizstoffe, wurden von Dermatest unabhängig getestet und sind dermatologisch völlig unbedenklich. Des Weiteren kleben sie nicht und färben weder Haut noch Badewanne. Das kann ich alles bestätigen und wenn ihr auf der Suche nach Sprudel-Badekugeln für die kleinsten seid, kann ich euch diese empfehlen.

Fröhliches, sprudelig-buntes Baden wünschen

Anna & Kai

 

*Das Produkt wurde uns kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt.

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Glossybox Februar 2017

Ich durfte die Glossybox von Februar testen und war sehr angetan. Es ist schon lange her, seitdem ich das letzte Mal eine Glossybox in der Hand hatte – umso größer war die Freude – vor allem auch über die tolle Verpackung (mal nicht ganz rosa, sondern elegant gestreift). Es waren aber auch wirklich tolle Produkte enthalten – die ich euch in diesem Beitrag vorstellen möchte…

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Indoor Motorrad

Unser Kai durfte für die ToyFan Plattform ein Motorrad testen. Es handelt sich um das BIG Street Bike. Schon als das Paket angekommen ist, war er hellauf begeistert und es wird tatsächlich sehr häufig gefahren.

Das Street Bike hat Premiumräder mit einer besonderen Beschichtung, doch solche Details sind für die Mama eher uninteressant. Spannender für mich war, dass es in Deutschland hergestellt wurde und die Kinder damit bis zu einem Körpergewicht von 25 kg fahren können.

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Wenn wir Besuch haben muss ich es oft sogar verstecken, da Kai es absolut nicht akzeptiert, wenn andere Kinder damit rumdüsen wollen. Gleichzeitig möchte jedes Kind, dass es entdeckt auch einmal Probe fahren.

Im Nachhinein finde ich für Kai das Motorrad viel sinnvoller als ein Bobbycar. Damit hatte er nämlich nie wirklich viel Spaß. Die Kinder lernen mit dem Motorrad auch etwas mehr das Gleichgewicht zu halten, wobei es kippsicher ist. Quasi das Einstiegs-Laufrad. Kai hat es jetzt immer nur Indoor benutzt und ich bin gespannt wie es sich im Sommer auch Outdoor macht.

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Er mag es auf jeden Fall sehr und wir können es weiterempfehlen.

Kaufen könnt ihr es zum Beispiel ganz easy hier. (Affiliate Link)

Eure Anna mit Tester Kai

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Studieren mit Kind

Wie die meisten von Euch wissen, bin ich keine Vollzeit-Mama. Nebenbei mache ich gerade meinen Masterabschluss im Bereich Wirtschaft. Studieren mit Kind hört sich immer so nett an. Eine kleine Geschichte dazu wird euch zeigen, dass es wohl doch einfacher ist erst nach dem Studium Kinder zu bekommen.

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