FAMILIEN Momente im Februar 2017

Wir führen natürlich die Blogger-Tradition der lieben MamaWahnsinnHochDrei weiter… also gibt’s hier wieder eine kleine Zusammenfassung davon, was wir denn so alles im Februar 2017 erlebt haben 🙂 Viel Spaß dabei 🙂

Familien-Moment kurz vorm Ausrasten

Ich (Andreas) weiß ja nicht wie es den anderen geht, aber mein Familien-Moment kurz vorm ausrasten war in Brüssel… logischerweise beim Kampf-Shoppen, was mir wenn ich ehrlich bin, diesmal aber richtig Spaß gemacht hat. Es war alles einfach so entspannt und gemütlich mit der Familie, hie und da etwas feines zu schlemmen, etwas trinken gehen und die Einkaufsstraßen unsicher zu machen 🙂 Doch dann…

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Badekugeln für die Kleinsten

Wir durften die Glibbi Blubber* Badekugeln von Simba testen. Dabei handelt es sich um Badekugeln für Kinder, die je Farbe entweder nach Apfel, Brombeere, Erdbeere oder Tutti Frutti duften und zusätzlich das Badewasser einfärben.

Unser Kai kannte sogenannte Badebomben schon von der Mama und war deshalb begeistert nun eigene zu haben. Der Geruch ist schon sehr intensiv und um ehrlich zu sein hat mich auch der Name etwas irritiert. Bei Glibbi Blubber, dachte ich das Wasser wird sich ein wenig in so eine Art „Monsterschleim“ verwandeln, jedoch waren es wirklich nur Badekugeln.

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Kai fand es ganz toll im grünen, roten, lilanen und blauen Wasser zu baden. Ich finde es auch super wenn die Kinder merken, dass sich die Kugel im Wasser auflöst und es entsteht dadurch ja auch ein Sprudeleffekt.

Kaufen kann man die Kugeln um € 4,99 zum Beispiel bei Amazon (Affiliate Link). Den Preis finde ich für die vier Kugeln in Ordnung, wenn man bedenkt, dass diese speziell für Kinder sind. Sie enthalten keine Konservierungs- oder Reizstoffe, wurden von Dermatest unabhängig getestet und sind dermatologisch völlig unbedenklich. Des Weiteren kleben sie nicht und färben weder Haut noch Badewanne. Das kann ich alles bestätigen und wenn ihr auf der Suche nach Sprudel-Badekugeln für die kleinsten seid, kann ich euch diese empfehlen.

Fröhliches, sprudelig-buntes Baden wünschen

Anna & Kai

 

*Das Produkt wurde uns kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt.

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Glossybox Februar 2017

Ich durfte die Glossybox von Februar testen und war sehr angetan. Es ist schon lange her, seitdem ich das letzte Mal eine Glossybox in der Hand hatte – umso größer war die Freude – vor allem auch über die tolle Verpackung (mal nicht ganz rosa, sondern elegant gestreift). Es waren aber auch wirklich tolle Produkte enthalten – die ich euch in diesem Beitrag vorstellen möchte…

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Indoor Motorrad

Unser Kai durfte für die ToyFan Plattform ein Motorrad testen. Es handelt sich um das BIG Street Bike. Schon als das Paket angekommen ist, war er hellauf begeistert und es wird tatsächlich sehr häufig gefahren.

Das Street Bike hat Premiumräder mit einer besonderen Beschichtung, doch solche Details sind für die Mama eher uninteressant. Spannender für mich war, dass es in Deutschland hergestellt wurde und die Kinder damit bis zu einem Körpergewicht von 25 kg fahren können.

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Wenn wir Besuch haben muss ich es oft sogar verstecken, da Kai es absolut nicht akzeptiert, wenn andere Kinder damit rumdüsen wollen. Gleichzeitig möchte jedes Kind, dass es entdeckt auch einmal Probe fahren.

Im Nachhinein finde ich für Kai das Motorrad viel sinnvoller als ein Bobbycar. Damit hatte er nämlich nie wirklich viel Spaß. Die Kinder lernen mit dem Motorrad auch etwas mehr das Gleichgewicht zu halten, wobei es kippsicher ist. Quasi das Einstiegs-Laufrad. Kai hat es jetzt immer nur Indoor benutzt und ich bin gespannt wie es sich im Sommer auch Outdoor macht.

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Er mag es auf jeden Fall sehr und wir können es weiterempfehlen.

Kaufen könnt ihr es zum Beispiel ganz easy hier. (Affiliate Link)

Eure Anna mit Tester Kai

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Studieren mit Kind

Wie die meisten von Euch wissen, bin ich keine Vollzeit-Mama. Nebenbei mache ich gerade meinen Masterabschluss im Bereich Wirtschaft. Studieren mit Kind hört sich immer so nett an. Eine kleine Geschichte dazu wird euch zeigen, dass es wohl doch einfacher ist erst nach dem Studium Kinder zu bekommen.

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10 TIPPS wie Papa das Stillen unterstützen kann

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Im Familienleben eines frischgebackenen Papas kann es ja vorkommen, dass er sich hie und da ein wenig nutzlos vorkommt, und das fängt auch oft schon im Kreissaal an. Alle sind irgendwie hektisch, haben etwas zu tun, Papa steht daneben, versucht sich nicht zu übergeben und weiß irgendwie nicht so recht was zu tun ist… soll er seiner Liebsten gut zureden, Händchen halten oder da unten mit anpacken? Und das ist erst der Anfang, dann geht es ja gleich munter weiter mit dem Ernähren des kleinen Wunders. Das Füttern seines Kindes mit Fläschchen ist für uns Papas ja etwas ganz besonderes und natürlich bekommt man so auch die Möglichkeit seine Herzensdame tatkräftig zu unterstützen.. aber wie ist es beim Stillen? Viele Papas lehnen sich zurück und wollen mit der ganzen Geschichte nichts zu tun haben und denken sich nur.. „nice..größerer Busen und ich muss Nachts nicht raus“ oder „ich kann eh nichts dazu beitragen, das ist deren Ding, deshalb geht mich das nichts an“.

Auf der anderen Seite gibt es wieder solche Väter die sich dabei hilflos, unnütz, fehl am Platz fühlen, und wollen im Grunde helfen, wissen nur nicht wie. Habe schon von vielen Papas Geschichten über ihre frustrierte Partnerinnen gehört, die sich beim Stillen alleine und irgendwie im Stich gelassen fühlen, was die Männer natürlich dann auch zu spüren bekommen.. 🙂 Jaa.. soo geht es vielen… Ich muss sagen am Anfang kam ich mir neben dem Stillen auch oft vor wie ein nutzloses Stück Kot. Mama und Baby verschmelzen förmlich zu einer Einheit und Papa steht wiedermal nur blöd rum und bleibt außen vor. Klar, uns Papas sind da natürlich die Hände gebunden und es ist richtig entspannend, da nichts tun zu müssen 🙂 aber so einfach das irgendwann aussieht, wenn mal Routine eingekehrt ist, Stillen ist immer Arbeit, und deshalb hab ich mir dann überlegt, das ich beim Stillen zwar nicht viel fürs Baby selbst tun kann, sehr wohl aber für meine Anna.. und deshalb gibt es hier 10 hilfreiche Tipps wie Papas ihre Liebste beim Stillen unterstützen können:

  1. Sei ihr Untertan
    Mama ist beim Stillen in ihrer Bewegung eingeschränkt, deshalb versucht sie mit Allem zu versorgen wonach sie verlangt.. ja..ohne zu meckern 🙂 Vorzugsweise senkt ihr euer Haupt und beschränkt euch bei eurer Antwort auf „Jawohl meine Gebieterin“ oder „dein Wille meine Hand“ um eventuelles gezicke zu vermeiden. Am besten aber ihr lest eurer Liebsten alle Wünsche von den Augen ab
  2. Sei ihr Masseur
    Beim Stillen, vor allem in den ersten Wochen kann es durch eine verkrampfte Haltung oft zu Verspannungen kommen, ein kleine Schultermassage während dem Stillen oder am Abend bewirkt da manchmal Wunder.
  3. Sei ihr Berater
    Informiert euch über das Stillen, vor allem über Probleme die auftreten können und steht ihr mit Rat und Tat zur Seite
  4. Sei ihr Motivator
    Wenns mal nicht so klappt mit dem Stillen, sie den Kopf hängen lässt und den Mut verliert, motiviert und überzeugt sie, nicht auf zu geben..
  5. Mach ihr Komplimente
    Lobet und preiset sie und zeigt Anerkennung für das was sie da täglich leisten muss. Ein paar liebevolle Worte sind natürlich immer Balsam für die Seele einer jeden Frau. Aber was im Familienleben meiner Meinung nach noch viel wichtiger ist, gebt ihr das Gefühl nicht nur eine Mutter zu sein, sondern eine.. nein eure.. geliebte, wundervolle und begehrenswerte Frau. Viele Paare schlüpfen in die Elternrolle und vergessen dabei, dass sie nicht nur Papa und Mama sind, sondern immer noch Mann und Frau.
  6. Sei ihr Entertainer
    In Smartphonezeiten kann sich Madame beim Stillen natürlich auch selbst unterhalten, aber die Zeit ist besser genutzt bei einer Unterhaltung.. und dazu gerne auch etwas Musik.. die sorgt für eine entspannte Atmosphäre..
  7. Bäuerchen
    Übernehmt nach der Fütterung das Bäuerchen, damit sich eure Partnerin ein wenig entspannen kann und ihren Körper mal wieder für sich alleine hat 🙂 Und außerdem, sein sattes zufriedenes Baby in den Arm zu nehmen und zu drücken ist ja wirklich etwas schönes… Achtung! nur nicht zu fest drücken 🙂
  8. Kinderbetreuung
    Während die Mama mit dem Stillen beschäftigt ist, kümmert euch bitte um die restliche Herde. Beschäftige die Kinder, spielt was oder geht mal raus. Gönnt Mama und dem Baby einfach die Ruhe
  9. Mama füttern
    Wenn ihr eure Liebste mit Nahrung versorgt, geht die mit Liebe durch Mamas Magen, in die Busen und ab in Babys Bauch. So kann auch der Papa indirekt Muttermilch produzieren 🙂
    Und was noch wichtig ist, wenn eure Liebste mal während dem Essen Stillen muss, fallt nicht gleich über euren Teller her wie ein Barbar, sondern schneidet z.B. ihr Essen erstmal in Mundgerechte Häppchen, reicht ihr das Getränk, einfach etwas aufmerksamer sein, sie ist ja nunmal in iherer Bewegung etwas eingeschränkt.
  10. Arbeitsteilung
    Während sie Stillt, lege dich nicht gemütlich aufs Sofa, sondern arbeite daheim ein paar Dinge ab die zu erledigen sind. Mach die Wäsche, den Geschirrspühler, Montiere die Lampe um die sie dich schon seit einem halben Jahr bittet, so etwas in die Richtung eben. Es nervt doch jeden, wenn man arbeiten muss und die Kollegen haben nicht zu tun oder liegen schon zu Hause auf der faulen Haut

Man muss jetzt zwar nicht unbedningt bei jedem Stillvorgang die ganze Liste durchexerzieren, aber wie ihr seht, kann man immer etwas dazu beitragen um seine Herzensdame zu unterstützen, und ich denke viele Mütter wären mit ein paar Punkten auf der Liste schon um einiges zufriedener. Ich finde ja, wenn ein Mann eine Beziehung eingeht, sollte ihm ohnehin klar sein, dass die Deckung der Grundbedürfnisse seiner Partnerin ab jetzt nunmal in seine Sphäre fällt. Man wird ja immer für alles verantwortlich gemacht.. aber keine Angst.. das ist im Grunde ganz einfach.. man muss sich nur merken – #HungerMüdePipiKalt – wer das im Hinterkopf behält, ist schon mal vorne dabei.. 🙂 Im Familienleben, mit Kindern, beim Stillen, usw. wird das eben nur noch ein wenig erweitert 🙂

Liebe Grüße,
euer Andreas

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FAMILIEN Momente im Jänner 2017

Die Idee der lieben Verena von Mamawahnsinnhochdrei mussten wir einfach klauen 😉 Eine kurze Zusammenfassung der Ereignisse Monat für Monat – richtig tolle Idee! Wir weiten es aber auf die ganze Familie aus, damit auch der Papa sein Resümee ziehen kann.

Familien-Moment kurz vorm Ausrasten

Kurz vorm Ausrasten ist man ja meistens wenn man es eilig hat. Uns kam sofort eine immer wiederkehrende Situation in den Sinn. Kai will sich manchmal nämlich nicht anziehen lassen und wehrt sich wortwörtlich mit Händen und Füßen. Meist läuft er dann auch noch lachend durch die Wohnung und freut sich wenn wir uns richtig schön ärgern.

Kinderkrankheiten und sonstige Leiden

Von Krankheiten sind wir zum Glück verschont geblieben. Ich hoffe das bleibt im Jahr 2017 auch so.

Familien-Momente de luxe

Es war sehr schön viel Zeit zu viert zu geniessen. Der Schnee war auf jeden Fall ein Highlight für die Männer und immer wieder bringt uns Kai mit seinen spontanen Aussagen zum Lachen. „Da Kai hat da alles schmutzig gmacht“ – „Bäähhh grausig!“ – „Na Mama magi Candy essen“ – „Kai bleibt bei de Kindern, ByeBye“.

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Unterwegs

Im Jänner war einiges los. Kai hat angefangen zur Tagesmutter zu gehen und es funktioniert wirklich super. Er ist dort zweimal die Woche für je 3 Stunden. In dieser Zeit kann die Mama mit Ben „in Ruhe“ ihre Masterarbeit schreiben. Wir waren auch auf einem super lustigen Kindergeburtstag ganz im Winnie Pooh Stil. (Den Bären mögen wir zwar nicht, aber die leckere Schokotorte hat uns entschädigt.) Mama hat ihren Neujahrsvorsatz umgesetzt und sich vermehrt ums Thema Beauty gekümmert. Frisör und Nageltante standen am Programm.

Shopping-Highlights

Das absolute Shopping-Highlight, welches wir uns schon länger gönnen wollten, war ein Staubsaug-Roboter. Nach einer längeren Recherche haben wir dann auch das perfekte Modell für uns gefunden – einne iRobot Roomba, den wir liebevoll „Raoul“ getauft haben.

Ihr bekommt „Raoul“ bei Amazon:

(Affiliate Link)

Wir sind wirklich super happy mit ihm. Gleichzeitig sind wir auch gespannt wie häufig er dann tatsächlich benutzt wird, sobald die erste Euphorie verflogen ist.

Größter Fehlkauf

Der einzige Fehlkauf der uns eingefallen ist war wie bei der lieben Verena auch etwas zum Essen. Der limitierte Brunch Sissi Aufstrich, eigentlich Brunch Pesto mit Kürbiskernen. Mit 210kcal auf 100g hat er nicht in Mamas Diät gepasst und der Papa sowie Kai mögen keine Kürbiskerne.

Work

Arbeit war im Jänner ruhig… Studium war mit zwei Prüfungen auszuhalten aber wir sind froh, dass die Lernphase vorbei ist.

Der Blog

Der Blog wurde erst gestartet und wir freuen uns sehr wie gut er angelaufen ist. Vielen Dank für Eure Unterstüztung!!! Noch haben wir keine richtige Routine gefunden, wann gepostet wird, aber wir geben uns Mühe mindestens einmal die Woche etwas zu veröffentlichen. Täglich neues gibt es auf Instagram unter PapaBirdie und AnnaBirdie.

Jänner Schnappschüsse (Instagram)

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Wir starten gut gelaunt und voller Tatendrang in den Februar und wünschen Euch auch einen erfolgreichen Start!

Alles Liebe

Anna & Andreas

 

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Der Töpfchen-Druck

Sobald die Kinder das erste Lebensjahr erreicht haben setzt die Gesellschaft voraus, dass diese auch Windelfreiheit erreichen. Alles schön und gut, das ein oder andere „Wunderkind“ wurde vielleicht schon ganz neumodern windellos erzogen.

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