Rasieren oder Epilieren?

Der Sommer ist zwar langsam vorbei – aber ich glaube dieses Thema beschäftigt uns Frauen das ganze Jahr über. Körperbehaarung! Ich habe mir überlegt, euch mal zu erzählen wie ich sie so los werde und hoffe damit auch gleichzeitig den ein oder anderen Tipp von euch zu bekommen. Also schreibt mir gerne – am schnellsten antworte ich euch wahrscheinlich auf Instagram: AnnaBirdie.

Zurück zum Thema: Rasieren oder Epilieren? Beide Arten der Haarentfernung haben ihre Berechtigung. Die Vorteile der einen Art sind gleichzeitig Nachteile der anderen – mein Fazit wie folgt…

Vorteile vom Rasieren:

  • geht super schnell
  • tut nicht weh
  • Haare wachsen weniger ein

Vorteile vom Epilieren:

  • Haare wachsen langsamer nach
  • Haare wachsen dünner nach
  • Hautgefühl ist glatter

Was ist denn nun besser um unerwünschte Haare los zu werden?

Leider kann ich euch das so pauschal nicht beantworten. Es gibt ja auch komplett unterschiedliche Ansichten, welche Haare denn nun weg müssen und welche bleiben können. Haare an den Händen oder im Gesicht entferne ich zur Zeit, bis auf eine Ausnahme, beispielsweise nicht. Was von mir wie weggemacht wird kann ich gerne preisgeben:

Gesicht:
Im Gesicht bringe ich Haartechnisch bis jetzt nur meine Augenbrauen in Form. (Wer weiß was da in den nächsten Jahren noch auf mich zukommt. Alter bringt bekanntlich nichts gutes.) Meine Augenbrauen lasse ich entweder beim Frisör professionell wachsen oder mache das auch zu Hause. Hauptsächlich entferne ich lästige Haare aber mit einer ganz normalen Pinzette – das geht zwischendurch am schnellsten. Mit dem Wachsen bekommt man halt auch kleinere Härchen weg – somit beides zu empfehlen.

Achseln:
Achselhaare waren glaube ich in den 70iger Jahren modern. Für mich eine komische Vorstellung. Jeden Trend muss ich nicht hinterher jagen – würde mich mit Haaren unter den Achseln echt unwohl fühlen, wobei mein 3 jähriger Sohn letztens erfreut festgestellt hat: „Mama, super, da sind Haare unter den Achseln gewachsen – bravo!“ Ich habe es mit einem Lächeln hingenommen, aber dann sogleich zum Rasierer gegriffen. Meine Achselhaare rasiere ich immer – geht schnell, ist unkompliziert und tut nicht weh. Epilieren unter den Achseln soll angeblich nach mehrfacher Anwendung schmerzfrei sein, aber puh ich trau mich nicht drüber. Ihr?

Intimbereich:
Im Sommer sehr wichtig, wenn Frau nicht möchte, dass Härchen links und rechts aus dem Bikinihöschen gucken. Aufpassen muss man immer, dass keine unschönen roten Pünktchen entstehen, sieht nämlich auch nicht soo toll aus. Hier geht es mir wie mit den Achseln – wobei professionelles Waxing auch richtig toll sein soll. Bei mir kommt der Rasierer zum Einsatz und im Anschluss kann ich empfehlen, eine feuchtigkeitsspendende Pflege aufzutragen um den Rasurbrand zu vermeiden.

Beine:
Taaaddaaa – da kommt der Epilierer zum Einsatz und zwar NUR der Epilierer. Einmal habe ich den Fehler gemacht zu epilieren und am nächsten Tag darüber zu rasieren – die Folge waren eingewachsene Haare – das ging also gar nicht. Wichtig ist es, die Beine regelmäßig zu peelen. Ich habe gerade einen Peelinghandschuh (Affiliate Link) in Verwendung, da ich das Gefühl habe, damit eine bessere und kostengünstigere Alternative zu gekauften Peelings gefunden zu haben. Der große Vorteil am epilieren ist es, dass die Haare langsamer und dünner nachwachen. Seit einigen Jahren mache ich das nun schon und bin wirklich mehr als zufrieden. Selbst wenn die Haare nachwachsen, sind es nicht mehr so viele und nicht so dicke, als wenn man ständig rasiert. Weh tut es mir auch nicht – klar, gerade am Anfang ziept es etwas aber das vergeht total schnell.

Jetzt habe ich also mal aus dem „Beautykästchen“ geplaudert. Ich hoffe das Thema war interessant für euch und ich hoffe auch, dass ihr mir ein paar eurer Tipps und Erfahrungen schickt! Ich verwende übrigens diesen Epilierer und diesen Rasierer (Affiliate Links) und bin total zufrieden.

Alles Liebe

Anna

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