Anzeige: Partnerlooks mit Babauba

Wie ihr mit Sicherheit schon mitbekommen habt oder unter Umständen gelesen habt, liebe ich es mein zwei Jungs gleich oder zumindest ähnlich anzuziehen. Solange sie modisch noch keine Einwände haben laufen sie somit im Partnerlook herum.

Häufig werde ich gefragt, wo ich denn Outfits im Partnerlook für meine Jungs herbekomme, da der Kleine Größe 80 trägt und unser Großer schon Größe 104. Das österreichische Unternehmen Babauba stellt bunte Kleidung für Babies und Kleinkinder (Größe 56 – 122) her. Jede Woche (Dienstags, soweit ich das mitbekommen habe) geht eine neue Kollektion online, die eine bestimmte Anzahl von Kleidungsstücken enthält. Da muss Mama dann schnell zuschlagen, denn vieles ist recht schnell ausverkauft und kommt unter Umständen auch nicht mehr in den Shop. Gerade das ist manchmal ärgerlich, vor allem wenn man ein Teil in zwei verschiedenen Größen benötigt. Gleichzeitig macht es aber Spaß wöchentlich reinzuschauen und seinem Lieblingsmuster (bei uns zurzeit Cool-Dinos Grey) nachzujagen. Die Kleidungsstücke fallen auf jeden Fall auf, da sie immer ganz nach dem Hashtag #tragsbuntbaby designt werden. Kombiniert mit neutralen Farben finde ich das echt super. Gerade die Kleinen mögen bunte Kleidung sehr und da die Sachen immer in streng limitierter Stückzahl verkauft werden, kann man sich fast sicher sein, dass man das getragene Babauba-Shirt bei keinem anderen Kind sieht.

Seit einigen Monaten arbeite ich mit dem Unternehmen zusammen und die Kinder tragen mit Vorliebe Babauba-Kleidung. Unserem Großen ist es mittlerweile total wichtig das gleiche Outfit wie der Kleine zu tragen und wenn er aussuchen könnte, würde er täglich etwas mit seinen geliebten DINOs tragen. Damit ihr auch einen kleinen Einblick in unsere Babauba-Auswahl erhaltet, gibt es jetzt noch ein paar Fotos.

Tragt ihr es auch gerne bunt und im Partnerlook? Verlinkt mich auf Instagram (annabirdie) gerne auf euren liebsten Looks.

Eure Anna

 

*Die Produkte (Babauba Oberteile & Pyjama) wurden mit kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Blogbeitrag beinhaltet meine eigenen Erfahrungen und Meinungen!

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Plantschen im Garten mit AquaPlay

Ich wurde in letzter Zeit häufiger gefragt, was dieses blaue Spielgerät in unserem Garten ist und wo man so etwas kaufen kann, deshalb möchte ich euch heute ein wenig über unsere mittlerweile zwei AquaPlays berichten.

Wir haben einmal das Modell Mountain Lake und einmal die AquaPlay LockBox. (Affiliate Links)

Das Mountain Lake habe ich euch schon mal in einem Vlog auf YouTube genauer gezeigt, da seht ihr den Aufbau und wie es bespielt wird. Die LockBox haben wir neu und ich finde die Idee total praktisch, dass man damit sein AquaPlay auch einfach aufbewahren und transportieren kann. Es ist auch vom Preis her nicht ganz so teuer wie andere Modelle – quasi die Einsteigerversion, die dann beliebig erweitert werden kann.

Empfohlen werden die Wasserkanalboxen für Kinder ab 3 Jahren, wobei unser 9 Monate alter kleiner Bub auch super gerne darin plantscht. Der Kran, die Boote und die Schleusen werden am liebsten bespielt. Mit der Pumpe bin ich nicht ganz so zufrieden, da diese für unseren 3 jährigen oft etwas schwierig zu bedienen geht. Er hat sie dann schnell abmontiert und dann kann man damit nicht mehr pumpen.

Die AquaPlays sind super hochwertig und halten auch im Garten jedem Wetter stand. Sie werden wie gesagt sehr gerne bespielt und ich denke die Investition zahlt sich schon aus. Natürlich könnte man auch eine DIY Wasserbahn bauen, aber das ist nicht unbedingt mein Ding.

Zubehör wie Boote und Spielfiguren sind auch dabei, wodurch auch gleich losgestartet werden kann.

Viel mehr gibt es zu den Produkten auch gar nicht zu sagen. Seid ihr auch AquaPlay Fans?

Eure

Anna mit Testern Kai & Ben

 

*Das Produkt wurde uns zum Testen zur Verfügung gestellt. Der Beitrag beinhaltet meine eigene, ehrliche Meinung.

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Holzspielzeug für Baby & Kleinkind

Wir durften Holzspielzeug für die Toyfan-Plattform* testen. Ich glaube entweder liebt man Holzspielzeug oder man mag es nicht, wobei ich niemanden kenne der es nicht mag. Holz ist ein natürlicher Werkstoff, der langlebig und haltbar ist. Es fördert die Feinmotorik und ist wie in unserem Fall mit streng geprüften Farben lackiert. Das wäre nämlich der einzige Nachteil gegenüber Plastikspielzeug: Holz ist nicht so farbenfroh. Wie man an den Bildern aber erkennen kann gibt es schon tolle Möglichkeiten auch buntes Holzspielzeug herzustellen. Unser Kleinster ist ganz begeistert von seinem Spielebogen (Affiliate Link) – welcher ganz easy mit zwei Schrauben zusammen montiert wurde und vielfältige Spielmöglichkeiten bietet. Im Idealfall bewahren wir diesen noch für unsere Enkelkinder auf.

Die Zeit vergeht aber so schnell, dass die Kleinen dieses Babygym nur ein paar Monate nutzen  – dann wird es zu fad. Unser Großer hat den Spielebogen auch öfters als Gehhilfe zweckentfremdet, wobei das natürlich auf gefährlich sein kann. Ab einem Jahr können die Kinder auch schon Türme bauen – wobei umschmeissen noch viel mehr Spaß bereitet. Ich glaube ein Bausteine-Set (Affiliate Link) hat jeder Haushalt mit Kind. Mir hat die farbenfrohe Variante sehr gut gefallen. Die Trommel dient gleichzeitig als Aufbewahrungs- und Sortierbox. So kann das Aufräumen auch gleich spielerisch gestaltet werden. Leider ist die Kartonbox nicht ewig haltbar – zumindest wenn man so einen Rabauken zu Hause hat wie wir – aber mit ein wenig Klebeband konnten wir den Boden der Box gut verstärken.

Tatsächlich baut unser Großer jetzt mit 3 Jahren viel lieber Türme, als früher. Ich denke die Kreativität ist weiter entwickelt und natürlich ist er jetzt auch viel geschickter als mit einem Jahr. Der Kleine findet es spannend die Bausteine mit dem Mund abzutasten – was auch völlig in Ordnung ist. Holz kann man ja auch gut zum kauen gegen den Zahnungsschmerz nehmen.

Alles in Allem sind wir (wie ihr sicher gemerkt habt) auf jeden Fall Holzspielzeug-Fans. Ich finde es wirkt viel hochwertiger als der Plastik-Konkurrent, gleichzeitig tut eine Attacke mit Holzspielzeug auch mehr weh. To keep it real! Ich denke eine gute Mischung machts. Bausteine und Babygym können wir auf jeden Fall in Holz empfehlen!

Eure Anna mit fleissigen Tester-Söhnchen

 

*Die Produkte wurden uns kostenlos zur Verfügung gestellt – der Beitrag beinhaltet meine eigene, ehrliche Meinung!

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Bällebad – eine Hass-Liebe

Ballabend im Garten mit Baby

Der folgende Beitrag entstand durch eine Kooperation mit XXXLutz Österreich.

Bunte Bälle locken wohl alle Kinder an. Meine sind auf jeden Fall begeistert von unserem neuen Bällebad. So ein Bällebad kann den Gleichgewichtssinn fördern und den Spieltrieb anregen. Hört sich im ersten Moment toll an und die Kinder lieben es.

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Mini Transporter + Bagger

Es ist endlich etwas wärmer, die Sandkiste wurde mit frischem Sand aufgefüllt und natürlich gab es passend dazu auch ein neues Fahrzeug… Wir durften für die Toyfan-Plattform den Power-Worker Mini Transporter von BIG testen. Mittlerweile haben wir schon einige Fahrzeuge aus der Power-Worker Serie. Diese haben sogar den kalten Winter im Garten überlebt, sind super robust und Kai spielt sehr gerne mit ihnen.

Beim neuesten Zuwachs handelt es sich um einen Transporter inklusive passenden Bagger. Damit hat man quasi gleich 2 in 1 – was Kai besonders gefreut hat. Der Bagger passt perfekt auf den Transportwagen, kann aber auch gut alleine genutzt werden. Er hat eine gute Größe um ihn zum Beispiel auch mal in die Badetasche zu packen.

Einen Kritikpunkt habe ich dennoch. Für die Kinder ist es sehr schwer den hinteren Teil des Transporters an der Führerkabine zu befestigen. Dazu muss man ihn nämlich schräg zur Kabine stellen und dann drehen. Dies hat unseren Großen schon einige Nerven gekostet. Da musste Mama auf jeden Fall helfen. Ansonsten finden wir dieses Set für kleine und große Bauarbeiter vor allem für Garten und Sandkasten richtig toll.

Kaufen könnte ihr das Power-Worker Set hier:

*Das Produkt wurde mir kostenfrei zur Verfügung gestellt. Der Artikel enthält dennoch meine eigene Meinung.

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BIG Sammy-Rocker Wippe

Es ist endlich wärmer und wir haben die Gartensaison bereits eröffnet. Im Zuge dessen durften wir für den Toyfan Club eine Outdoor-Wippe testen*. Kai ist ein riesiger Dinosaurierfan, deshalb war das Design genau richtig für ihn.

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Offiziell hat der Osterhase die Wippe im Garten versteckt – somit war auch gleich klar, dass der Sammy Rocker beiden Jungs gehört. Der Mama ist sofort positiv aufgefallen, dass drei Kinder gleichzeitig wippen können und Kai kann es kaum erwarten mit Ben hin und her zuschaukeln.

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Durch den tiefen Schwerpunkt können Kinder alleine, zu zweit oder zu dritt schaukeln. Der Dino kann mit bis zu 50kg belastet werden und wird ab 1 Jahr empfohlen. Kaufen kann man ihn zum Beispiel hier. (Affiliate Link)

Wir lieben es, wenn man im Garten sofort erkennt, dass hier Kinder wohnen. An warmen Tagen verbringen wir die meiste Zeit draussen, da finde ich so Spielgeräte einfach super!

Eure Anna

 

*Das Produkt wurde mir kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt. Im Beitrag handelt es sich aber dennoch um meine eigene, ehrliche Meinung.

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Beikoststart – was braucht ihr?

Der folgende Beitrag entstand durch eine Kooperation mit XXXLutz Österreich.

Ben wird mit seinen 5 Monaten jetzt langsam an die Beikost herangeführt. Deshalb habe ich mich mit einigen Dingen eingedeckt, die ganz praktisch für den Start sind. Diese möchte ich euch vorstellen.

Ich gehe wieder gleich vor, wie auch beim großen Bruder und kaufe für den Beikoststart Gläschen. In Zukunft möchte ich aber dann wie auch bei Kai selbst kochen. Unser Nutribaby ist dabei eine große Hilfe.

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Für den Start benötigt ihr also nur ein Gläschen, welches ab dem 4. Monat geeignet ist, unter Umständen Beikost-Öl und einen Plastiklöffel. Empfohlen wird mit Karotte, Pastinake oder Kürbis zu beginnen. Wenn eine Gemüseart eingeführt wird, sollte diese eine Weile beibehalten werden und dann nach und nach mit anderen Sorten und später auch Fleisch und Fisch ergänzt werden. Am Anfang essen die kleinen Mäuse nur ein bis zwei Löffel und werden danach gestillt oder mit der Flasche gefüttert. Die Menge wird in weiterer Folge auch nach und nach gesteigert, bis der Mittagsbrei eine ganze Still- oder Flaschenmahlzeit ersetzt.

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Wir wurden netterweise von XXXLutz für den Beikoststart ausgestattet. Es sind noch nicht alle Produkte in Verwendung, aber einige haben sich schon als sehr praktisch erwiesen. Erfahrungsgemäß werden Trinkflaschen und eigene Teller erst etwas später benötigt. Ich bin aber ganz froh, dass Ben jetzt sein eigenes Kindergeschirr hat, da sein großer Bruder nur ungern teilt.

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Wie ihr am Bild seht, haben wir das Geschirrset Diego inklusive passendem Besteckset. Der Löffel eignet sich gut zum Füttern, der Rest wird im Moment noch nicht verwendet. Preis-Leistungs-Verhältnis ist bei diesem Set auf jeden Fall sehr gut. Die Sachen kosten nur wenige Euro.

Sehr praktisch finde ich die Lätzchen von My Baby Lou. Das besondere daran ist, dass sie keinen Verschluss haben, sondern einfach über den Kopf gezogen werden. Hat den großen Vorteil, dass die Kleinen sie sich nicht selbst ausziehen können. Ja, Ben kann sich das Lätzchen jetzt sowieso noch nicht ausziehen, aber das wird nicht ewig so bleiben. 😉 Er hat sie auf jeden Fall jetzt schon zum „fressen“ gerne.

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Eine weitere Erleichterung sind die praktischen Schüsselchen mit Deckel. Kann man super gut für unterwegs verwenden oder auch zum Einfrieren von Brei. Durch die Form liegen sie beim Füttern gut in der Hand und wenn etwas übrig bleibt kann es so hygienisch aufbewahrt werden. Bitte aber nur frisch gekochten Brei im Kühlschrank aufbewahren. Wenn dieser schon einmal erwärmt wurde, besser wegwerfen. Die Kleinen sind gerade am Anfang diesbezüglich eher empfindlich. Ich gehe da kein Risiko ein.

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Soviel Vorweg: Ben hat wirklich Gefallen am ersten Brei gefunden. Es wird dazu aber noch ein Video auf YouTube geben, sowie eine kleine Fotostrecke hier am Blog. Es war einfach so zuckersüß.

Ich hoffe ihr konntet den ein oder anderen Tipp mitnehmen. Ab wann habt ihr mit der Beikost begonnen? Lasst gerne einen Kommentar da!

Alles Liebe

Eure Anna

 

*Der Blogpost ist eine Kooperation mit XXXLutz. Die Produkte (ausgenommen Lebensmittel) wurden mir kostenfrei zur Verfügung gestellt.

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Badekugeln für die Kleinsten

Wir durften die Glibbi Blubber* Badekugeln von Simba testen. Dabei handelt es sich um Badekugeln für Kinder, die je Farbe entweder nach Apfel, Brombeere, Erdbeere oder Tutti Frutti duften und zusätzlich das Badewasser einfärben.

Unser Kai kannte sogenannte Badebomben schon von der Mama und war deshalb begeistert nun eigene zu haben. Der Geruch ist schon sehr intensiv und um ehrlich zu sein hat mich auch der Name etwas irritiert. Bei Glibbi Blubber, dachte ich das Wasser wird sich ein wenig in so eine Art „Monsterschleim“ verwandeln, jedoch waren es wirklich nur Badekugeln.

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Kai fand es ganz toll im grünen, roten, lilanen und blauen Wasser zu baden. Ich finde es auch super wenn die Kinder merken, dass sich die Kugel im Wasser auflöst und es entsteht dadurch ja auch ein Sprudeleffekt.

Kaufen kann man die Kugeln um € 4,99 zum Beispiel bei Amazon (Affiliate Link). Den Preis finde ich für die vier Kugeln in Ordnung, wenn man bedenkt, dass diese speziell für Kinder sind. Sie enthalten keine Konservierungs- oder Reizstoffe, wurden von Dermatest unabhängig getestet und sind dermatologisch völlig unbedenklich. Des Weiteren kleben sie nicht und färben weder Haut noch Badewanne. Das kann ich alles bestätigen und wenn ihr auf der Suche nach Sprudel-Badekugeln für die kleinsten seid, kann ich euch diese empfehlen.

Fröhliches, sprudelig-buntes Baden wünschen

Anna & Kai

 

*Das Produkt wurde uns kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt.

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Glossybox Februar 2017

Ich durfte die Glossybox von Februar testen und war sehr angetan. Es ist schon lange her, seitdem ich das letzte Mal eine Glossybox in der Hand hatte – umso größer war die Freude – vor allem auch über die tolle Verpackung (mal nicht ganz rosa, sondern elegant gestreift). Es waren aber auch wirklich tolle Produkte enthalten – die ich euch in diesem Beitrag vorstellen möchte…

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Indoor Motorrad

Unser Kai durfte für die ToyFan Plattform ein Motorrad testen. Es handelt sich um das BIG Street Bike. Schon als das Paket angekommen ist, war er hellauf begeistert und es wird tatsächlich sehr häufig gefahren.

Das Street Bike hat Premiumräder mit einer besonderen Beschichtung, doch solche Details sind für die Mama eher uninteressant. Spannender für mich war, dass es in Deutschland hergestellt wurde und die Kinder damit bis zu einem Körpergewicht von 25 kg fahren können.

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Wenn wir Besuch haben muss ich es oft sogar verstecken, da Kai es absolut nicht akzeptiert, wenn andere Kinder damit rumdüsen wollen. Gleichzeitig möchte jedes Kind, dass es entdeckt auch einmal Probe fahren.

Im Nachhinein finde ich für Kai das Motorrad viel sinnvoller als ein Bobbycar. Damit hatte er nämlich nie wirklich viel Spaß. Die Kinder lernen mit dem Motorrad auch etwas mehr das Gleichgewicht zu halten, wobei es kippsicher ist. Quasi das Einstiegs-Laufrad. Kai hat es jetzt immer nur Indoor benutzt und ich bin gespannt wie es sich im Sommer auch Outdoor macht.

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Er mag es auf jeden Fall sehr und wir können es weiterempfehlen.

Kaufen könnt ihr es zum Beispiel ganz easy hier. (Affiliate Link)

Eure Anna mit Tester Kai

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